Willkommen in der Pfarrei Gangkofen!
Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können. Informieren Sie sich auf unserer neugestalteten Internetpräsenz über das kirchliche Leben in der Pfarreiengemeinschaft Gangkofen, Obertrennbach und Reicheneibach.
Sprechen Sie mit uns, wir sind gerne für Sie da!
Aus dem Direktorium
Vierter Sonntag im Jahreskreis (B)

"In Kafarnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten. In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes. Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn!
Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Da erschraken alle, und einer fragte den andern: Was hat das zu bedeuten? Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet. Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl. Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa."
L 1: Dtn 18,15-20
APs: Ps 95 (94), 1-2.6-7c.7d-9
L 2: 1 Kor 7,32-35
Ev: Mk 1,21-28
"Klopft an Türen, pocht auf Rechte!" - Sternsingeraktion

In den letzten Tagen waren Ministrantinnen und Ministranten unserer Pfarreiengemeinschaft unterwegs, um die Botschaft von der Geburt unseres Herrn in die Häuser zu bringen. Sie zogen durch die Pfarreien und segneten die Häuser und Wohnungen mit der Anschrift "20 C + M + B 12" (Christus segne dieses Haus). Dabei baten sie um eine Spende für die notleidenden Kinder in Nicaragua. Die Sternsingeraktion stand heuer unter dem Motto "Klopft an Türen, pocht auf Rechte!". Damit soll darauf hingewiesen werden, dass auch Kinder der Dritten Welt Rechte haben, vor allem das Recht Kind zu sein.
Allen, die unseren Sternsingern die Türen geöffnet und sie wohlwollend empfangen haben (leider ist das nicht immer der Fall), sagen wir ein herzliches Vergelt's Gott!
Ein großer Dank gilt auch unseren Sternsingern, deren Eltern, Begleitern und Fahrern.
Erlös der Sternsingeraktion:
| Pfarrei Gangkofen: | 4.676,04 EUR |
| Filiale Angerbach: | 569,80 EUR |
| Filiale Dirnaich: | 765,40 EUR |
| Pfarrei Obertrennbach: | 1.305,00 EUR |
| Pfarrei Reicheneibach: | 661,45 EUR |
| Gesamt (Stand 07.01.2012): | 7.977,69 EUR |
Firmtermin 2012

Im Amtsblatt vom 15.12.2011 teilt das Bischöfliche Ordinariat mit, dass die nächste Firmung für Gangkofen, Obertrennbach, Reicheneibach und Höllsbrunn am Samstag, den 27.10.2012 in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt-Gangkofen stattfindet. Die Liturgie beginnt um 09.30 Uhr. Firmspender ist Dompropst Prälat Dr. Wilhelm Gegenfurtner (Superior in Mallersdorf). Bezüglich der Firmanmeldung ergeht eine entsprechende pfarramtliche Mitteilung im Januar 2012.
Offenes Weihnachtsliedersingen im Kommendehof

Mit „Es ist ein Ros entsprungen" begann am vergangenen Donnerstagabend das vierte offene Weihnachtsliedersingen, zu dem Organisator Willi Ernst sichtlich erfreut unter den etwa 40 Sängerinnen und Sängern auch Pfarrer Jakob Ewerling, Diakon Alois Gallersdörfer und Bürgermeister Matthäus Mandl begrüßen konnte. Gemeinsam mit der Flötengruppe und der Blaskapelle „BinaBlech" sagen die Gäste nun eine knappe Stunde lang bekannte Weihnachtslieder wie „Kommet ihr Hirten", „Als sich bei meinen Schafen wacht" oder „O du fröhliche". Besonders beschauliche Stimmung bei den gesangsfreudigen Besuchern des Abends kam beim abschließenden Lied „Stille Nacht, heilige Nacht" im von Christbaum und vielen Lichtern hell erleuchteten Kommendehof auf.
Bericht und Foto: Rudolf Bichlmeier
Wiegenlieder zum Weihnachtsfest
Festlicher hätten die Weihnachtsfeiertage nicht ausklingen können als beim Konzert der Chor- und Singgemeinschaft am vergangenen Montagnachmittag in der Pfarrkirche mit Wiegenliedern aus aller Welt. Nach „Puer natus est" von Chorleiter Kurt Wehle am Altsaxophon und Birgit Wehle an der Orgel führte Pfarrer Jakob Ewerling zum Thema Wiegenlieder zur Geburt Jesu als zentrales Ereignis des Weihnachtsfestes hin. Die Liederreise begann im europäischen Raum mit „Aus einer schönen Rose" aus Bayern, vorgetragen vom Männerchor. Dem folgte „Still, still, weil's Kindlein schlafen will" von der Chor- und Singgemeinschaft, das in Bayern und Österreich bekannt ist. Weiter ging die Reise mit dem Schlaflied „Nocturne" über Schlesien (Schlaf wohl Du Himmelsknabe), Spanien (Schlafe Kindlein), Frankreich (Entre le boeuf et l'ane gris), Italien (Dormi, dormi), Chile (Senora dona Maria), Bolivien (Der Stern von Bethlehem), Russland (Bajuschki Baju) zurück nach Bayern (Es wird scho glei dumpa), das die zahlreichen Gäste gemeinsam mit der Chor- und Singgemeinschaft sangen. Von Kurt Wehle am Altsaxophon und Birgit Wehle am Klavier wurde „Reviere" und das argentinische „Andante" gespielt. Die weitere Klavierbegleitung übernahm Isolde Weingast. Minutenlanger Applaus belohnte die Akteure für ihr glänzendes Konzert. Der Reinerlös des Konzertes wird der Ambulanten Krankenpflegestation gespendet.
Bericht und Foto: Rudolf Bichlmeier
Krippenspiel bei der Kindermette in Reicheneibach

Über eine bis zum letzten Platz besetzte Pfarrkirche in Reicheneibach freute sich Diakon Alois Gallersdörfer am Nachmittag des Heiligen Abend zur Kindermette. Die Kinder zeigten in prächtigen Kostümen in ihrem vom Mütterverein unter der Leitung von Edith Peterhans einstudierten Krippenspiel liebevoll Herbergssuche von Josef und Maria vor der Geburt von Jesus. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Kinderchor.
Bericht und Foto: Rudolf Bichlmeier
Krippenspiel des Kindergartens St. Nikolaus

Vor langer Zeit in Bethlehem waren Engel unterwegs, die Ärmsten der Armen zu finden und die frohe Botschaft zu verkünden. Diese Weihnachtsgeschichte erzählten die Kinder im Kindergarten St. Nikolaus ihren Eltern im Krippenspiel in der Weihnachtswoche. Dabei begleiteten die Engel Maria und Josef bei der Herbergssuche, beobachteten die Geburt im Stall und verkündeten dies dann den Armen zuerst. Daraufhin machten sich die Hirten auf den Weg zur Krippe, um dem Jesuskind von dem abzugeben, das sie hatten. Den Abschluss bildeten die Sterne, die in dieser Hl. Nacht für das Neugeborene tanzten. Nach dem Krippenspiel gab es noch die von Familie Männer gespendeten Plätzchen, Glühwein und Apfelsaft.
Bericht und Foto: Rudolf Bichlmeier
Krippenspiel in Angerbach
Das ganze Dorf Angerbach war auf den Beinen, als die Ministranten am vergangenen Donnerstag zum besinnlichen Adventsabend einluden. Die Gäste wurden im mit romantischen Lichtern erhellten Hof von Alois Englmeier mit Weihnachtsmelodien begrüßt. Nach dem gemeinsamen gesungenen Lied „Macht hoch die Tür" folgte der Einführung durch Organisatorin Agnes Scheidhammer.
Der Adventkranz und die Bedeutung seiner vier Kerzen in der Zeit der Erwartung standen im Mittelpunkt des ersten, liebevoll einstudierten Spieles der Ministranten. Ein Sketch über ein Adventsgedicht sorgte für guten Kontrast und Auflockerung. Um das Licht aus Bethlehem ging es beim Hirten- und Engelsspiel. Nach der Hinführung zur Weihnachtszeit zeigten die kleinen Darsteller die geheimnisvolle Zeit der Geschenke. Für die besinnliche musikalische Gestaltung sorgten die Musikgruppen aus Angerbach und der Kinderchor Dirnaich.
Mit einem umfangreichen Dank an alle Mithelfer bei der Organisation und Durchführung des Adventsabends wünschte Organisatorin Agnes Scheidhammer geruhsame Festtage.
Bei Glühwein, Punsch und gespendeten Plätzchen klang der gelungene, vorweihnachtliche Abend aus.
Fotos und Bericht: Rudolf Bichlmeier
Gangkofener "Nacht der Lichter" - Eucharistische Anbetung

Der Schein vieler Kerzen um den Altar, der zur Ruhe kommen lässt. Die Stille, die zur Wohltat wird. Melodien, die die Seele zur unbeschwerten Entspannung bringen. Die „Nacht der Lichter" in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt am Abend des 4. Advents hat das geboten, was sich viele Menschen in diesen Tagen wünschen. Nicht umsonst kamen so viele Christen in das Gotteshaus. Die Feier war für Jung und Alt eine echte Einstimmung auf den Advent und die bevorstehende Weihnacht. Liturgisch war die Feier nach dem Aufbau einer Vesper mit eucharistischer Anbetung gestlatet. Kaplan Jürgen Josef Eckl dankte abschließend allen Helfern zum Gelingen des stimmungsvollen Abends, Andrea Aigner und Marianne Seidl für die Texte und den Sängerinnen und Sängern für die musikalische Gestaltung.
Fotos und Bericht: Rudolf Bichlmeier
Erlös aus Christkindlmarkt seiner Bestimmung übergeben
Viele fleißige Helfer haben dazu beigetragen, dass der Christkindlmarkt am 2. Adventswochenende wieder besonders schön geworden ist, viele Besucher angelockt und einen Gesamterlös von 7485 € gebracht hat. Rechtzeitig zum Weihnachtsfest übergab nun der Pfarrgemeinderat die Geschenke:
Je 500 € wurden an Schwerster Arcadia Wagner nach Chile und an Schwester Bernice Donharl nach Südafrika gesandt. Beide Missionsschwestern stammen aus Gangkofen und werden regelmäßig unterstützt.
Über 1495 € durfte sich Bischof Victor Agbanou aus Benin in Afrika freuen, der den Betrag in seinem Schulprojekt für behinderte Kinder einsetzen wird.
Weitere 1495 € wurden an Kaplan Jürgen Josef Eckl zur Unterstützung der Arbeit mit den Ministranten gegeben.
1000 € erhielt das Jugendrotkreuz zur Anschaffung von Ausrüstungsgegenständen für das zweite Einsatzfahrzeug.
Der Gemeindeanteil von 2495 € wurde an Bürgermeister Matthäus Mandl übergeben. Er informierte, dass damit bedürftige Personen unterstützt werden.
Foto und Bericht: Rudolf Bichlmeier
Senioren feierten besinnlichen Advent

Über einen gut besetzten Pfarrsaal freute sich Helene Steckermeier am vergangenen Dienstagnachmittag zur Adventfeier der Senioren. Nach musikalischer Einstimmung und der Begrüßung sangen alle gemeinsam vorweihnachtliche Lieder. Pfarrer Jakob Ewerling erzählte eine spannende Adventsgeschichte. Weitere Texte trug Helene Steckermeier vor. Bei selbstgebackenen Stollen, Plätzchen und Punsch klang die Adventfeier gemütlich aus. Für das Jahr 2012 wurden folgende Termine für Seniorentreffen bekannt gegeben: Um die Bräuche des Jahres geht es am 10. Januar um 14 Uhr im Pfarrsaal. Die Faschingsfeier findet am 14. Februar statt. Einkehrtag ist am 13. März um 9 Uhr mit Gottesdienst, Beichtgelegenheit und zwei Vorträgen. Schulgeschichten erzählt Willibald Ernst am 10. April um 14 Uhr im Pfarrsaal. Der Ausflug führt am 8. Mai nach Landshut und Piflas, Abfahrt ist um 14 Uhr am Marktplatz. Unter den Gästen war auch Kaplan Jürgen Josef Eckl.
Foto und Bericht: Rudolf Bichlmeier
Advents- und Weihnachtspfarrbrief 2011

Zu den Gottesdiensten zum Ersten Adventssonntag werden die Advents- und Weihnachtspfarrbriefe 2011 kostenlos ausgeteilt. Der Pfarrbrief enthält neben der Gottesdienstordnung bis 6. Januart 2012 auch spirituelle Impulse zur Advents- und Weihnachtszeit, eine Kinderseite, Hinweise und Termine aus der Pfarreiengemeinschaft und vieles mehr. Erhältlich ist der Pfarrbrief auch an den Schriftenständen und im Pfarrbüro.
Viele Besucher beim 25. Christkindlmarkt

Mit vorweihnachtlichen Klängen der Kinder des Kindergartens St. Nikolaus begann am vergangenen Samstagnachmittag der zweitägige Christkindlmarkt im Kommendehof. Pfarrgemeinderatssprecher Johann Ebnet eröffnete den Christkindlmarkt und bedankte sich bei Bürgermeister Matthäus Mandl, den Arbeitern des gemeindlichen Bauhofes sowie allen freiwilligen Helfern für die Unterstützung. Mit dabei waren der Singkreis „Amicitia", die Kolpingfamilie, die Ambulante Krankenpflegestation, das Bürgerheim St. Martin, der Pfarrgemeinderat, der Frauenbund, der Obst- und Gartenbauverein, die Frauengemeinschaft, der Elternbeirat der Kindergärten und der Grund- und Mittelschule, die Ministranten und der Pfarrgemeinderat Obertrennbach. Der „Eine-Welt-Laden" war während der gesamten Marktzeit geöffnet. Im Pfarrsaal versorgte der Frauenbund die Besucher mit gespendeten Kuchen und Kaffee. Für vorweihnachtliche Klänge sorgten am Samstag die Blaskapelle „BinaBlech" unter der Leitung von Wolfgang Hirschberger und der Chor „Belcanto" aus Frontenhausen. Am Sonntag traten die Kinder des Kindergarten St. Elisabeth, die „Voralphörndler" und die Blaskapelle „BinaBlech" auf. An beiden Tagen besuchte der Heilige Nikolaus mit Krampus den Christkindlmarkt und hatte Süßigkeiten für die Kinder dabei. Dank des trockenen und angenehmen Wetters war die Besucherzahl groß und die ehrenamtlichen Helfer sehr zufrieden mit dem Verkauf ihrer Angebote.
Der Erlös aus dem Christkindlmarkt kommt guten Zwecken zugute.
Bericht und Fotos: Rudolf Bichlmeier
Fünf neue Minis in Gangkofen

Am Zweiten Adventssonntag konnten beim Gottesdienst insgesamt fünf neue Ministrantinnen und Ministranten aufgenommen werden, die nun in der Pfarrei Gangkofen ihren Dienst am Altar tun: Denisa Pich, Letizia Monaco, Franziska und Veronika Pichl sowie Jeremias Fuest. Bei der Predigt begrüßte Kaplan Jürgen Josef Eckl die "Neuen" und hängte ihnen als äußeres Zeichen ihrer Zugehörigkeit zu den Ministranten die Mini-Plakette um. Ältere Ministranten sprachen beim Gottesdienst die Fürbitten und trugen Symbole zum Altar, die den Ministrantendienst verdeutlichen sollten. Christine Pankoff (Mitglied im Sachausschuss Jugend des Pfarrgemeinderates) las dazu die Texte. Während des Gottesdienstes wurde auch Susanne Pankoff neben Christina Meier zur zweiten Oberministrantin ernannt. Der Kaplan freute sich vor allem auch für die drei neuen Gruppenleiter(innen): Michael Prost, Christoph Herden und Maria Aigner. Jugendliche, die ihren Ministrantendienst im Laufe der letzten beiden Jahre beendet hatte, wurden durch den Kaplan mit einem kleinen Präsent verabschiedet.
Foto: Rudolf Bichlmeier
Edith Peterhans führt den Frauen- und Mütterverein

Edith Peterhans ist die neue Vorsitzende des Katholischen Frauen- und
Müttervereins, nachdem bei der von Pfarrer Jakob Ewerling geleiteten Neuwahl während der Generalversammlung am vergangenen Dienstagabend die bisherige Vorsitzende Lydia Eckmeier nach neunjähriger Tätigkeit das Amt abgab. 2. Vorsitzende wurde Theresia Gruber, die Kasse führt Maria Hamann (Reicheneibach), Schriftführerin ist Maria Hamann (Bubenöd). Als Beisitzerinnen ergänzen Annemarie Hamm und Birgit Gottal die Vorstandschaft. Aus der Vorstandschaft schied Brigitte Rembeck nach ebenfalls neunjähriger Tätigkeit als Beisitzerin aus.
Nach einer meditativen Gottesdienstfeier in der Pfarrkirche trafen sich 50 Frauen des 101
Mitglieder zählenden Vereins im Gasthaus Gruber zur Adventfeier, die von Theresa Lehner und Maria Gruber musikalisch gestaltet wurde. Besinnliche und lustige Adventsgeschichten las Annemarie Hamm.
Zu Beginn der sich anschließenden Jahreshauptversammlung bedankte sich die scheidende Vorsitzende bei Pfarrer Jakob Ewerling, der Vorstandschaft, den Fahnenträgerinnen, der Mesnerfamilie Sedlmaier und den Mitgliedern für die vertrauensvolle und reibungslose Zusammenarbeit in den vergangenen neun Jahren.
Maria Hamann trug den Kassenbericht vor, der von Martha Stelzig und Renate Trager für in Ordnung befunden wurde. Schriftführerin Edith Peterhans erinnerte in ihrem Rückblick an das Krippenspiel, den Seniorennachmittag, den Familiengottesdienst mit Verkauf von Eine-Welt-Waren, den Vortragsabend, das Fastenessen, den Kreuzweg, die Maiandacht, die Teilnahme am 125-jährigen Gründungsfest der Feuerwehr, den Ausflug nach Pocking und Wegscheid, das Jahreshauptfest, den Oktoberrosenkranz und das Plätzchenbacken mit den Kindern. Über die Aktivitäten der Mutter-Kind-Gruppe informierte Annemarie Hamm.
Nach der Übergabe des Amtes gab die neue Vorsitzende Edith Peterhans bekannt, dass das Kirppenspiel am 24. Dezember um 15.30 Uhr in der Pfarrkirche stattfindet. Der Seniorennachmittag ist am 29. Januar 2012, Familiengottesdienst wird am 5. Februar gefeiert. Zum Fastenessen lädt der Verein am 11. März, der Kreuzweg ist am 30. März, die Maiandacht findet am 24. Mai in Angerbach statt. Das Jahreshauptfest feiert der Frauen- und Mütterverein am 8. September. Geplant sind eine Kochvorführung im Mai und ein Familienfest mit der Feuerwehr im Juni.
Unter den Gästen waren Ehrenvorsitzende Meli Heindl und Ehrenmitglied Marianne Rettenbeck. Als neues Mitglied konnte Margot Netter aufgenommen werden. Ein ehrendes Gedenken galt dem verstorbenen Mitglied Kreszenz Wildenberger.
Bericht und Fotos: Rudolf Bichlmeier
Jahresversammlung der Kolpingsfamilie

Foto: Bichlmeier
Die Kolpingsfamilie gedachte auch heuer wieder dem Seligen Adolph Kolping und versammelte sich zu einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Anschließend traf man sich im Kolpinghaus zur jährlichen Mitgliederversammlung, zu der Vorsitzender Josef Aigner 32 Mitglieder, darunter auch Diakon Gallersdörfer und Kaplan Eckl, begrüßen konnte. Neben den Berichten von Vorstand, Kassenwart und Kassenprüfer berichteten auch die Gruppierungen der Kolpingsfamilie über ihre Aktivitäten. Besonders die Senioren waren in diesem Jahr sehr aktiv, aber auch die Kindergruppe. Die stellvertretende Vorsitzender Andrea Aigner infomierte nach dem Jahresrückblick des Vorsitzenden über anstehende Termine und Aktivitäten. Als neuer Präses wurde Kaplan Jürgen Josef Eckl gewählt. Nach der Sitzung ging man zum gemütlichen Teil der Veranstaltung über.
Hirtenwort des Bischofs von Regensburg zum Christkönigssonntag

Liebe Schwestern und Brüder!
Die Stellung der Kirche im Heilsplan Gottes
1. Das Hochfest Christ-König verweist auf das Ziel unseres Lebensweges in Gott dem Vater, Sohn und Heiligen Geist. Gottes Kö-nigsherrschaft ist Jesus Christus selbst in Person. Wer an ihn
glaubt und ihm nach-folgt, hat Anteil am Reich der Wahrheit, des Lebens und der Liebe.
2. Um seine Sendung fortzuführen, hat Je-sus eine Gemeinschaft von Jüngern um sich gesammelt. Aus diesem Kreis ist auf-grund des Osterereignisses und der Sen-dung des Heiligen
Geistes an Pfingsten die Kirche hervorgegangen. Sie vermittelt die Lebensgemeinschaft mit dem dreieinigen Gott. Den Aposteln und ihren Nachfolgern gibt Christus Anteil an seiner Autorität und
Sendung: „Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat“ (LK 10,16).
Das apostolische Amt in der Kirche
3. Wenn aber die Sendung der Kirche wei-tergehen soll, dann kann die Sendung der Apostel nicht mit ihrem Tod beendet sein. Sie muss vielmehr auf geeignete Männer übergehen als Nachfolger der
Apostel (vgl. 1 Clem 42-44). So interpretieren schon die frühchristlichen Autoren den Übergang von der Urkirche zur nachapostolischen Zeit. Darum hat Christus der Kirche in den Apos-teln und ihren
Nachfolgern im Amt der Bi-schöfe wahre Hirten und Seelsorger gege-ben. Sie sind da, um Gottes Volk zu lehren, zu leiten und zu heiligen.
Die Bischöfe und in Gemeinschaft mit ihnen die Priester sind mittels der sakramentalen Handauflegung (vgl. Apg 14,23; 1 Tim 4,14; 2 Tim 1,6) vom Heiligen Geist eingesetzt. Sie sorgen
„als Hirten für die Kirche Gottes, die er sich durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat“ (Apg 20,28).
4. In der Heiligen Schrift wird das Wort „Kö-nig“ auch mit „Hirt“ umschrieben. Gott ist der König seines Volkes, so wie sich ein guter Hirt um die Schafe seiner Herde kümmert. Das
unterscheidet das Königtum Christi von allen Formen und Arten politi-scher Machtausübung. Er geht den Verirr-ten nach, verbindet die Verletzten, kräftigt die Schwachen und behütet die Starken, so wie
es in der Lesung aus dem Buch des Propheten Ezechiel zu hören war (vgl. Ez 34,12ff.). Christus Jesus ist der wahre Hirt und Bischof seiner Gläubigen (vgl. 1 Petr 2,25). Die Liebe des guten Hirten
macht den eifrigen Seelsorger aus.
Die besondere Sendung des Petrus und seiner Nachfolger
5. In hervorragender Weise hat der Herr dem Petrus das Hirtenamt für die ganze Kirche übertragen. Am See Gennesaret fragt er ihn, der ihn aus Furcht dreimal ver-leugnet hatte: „Simon, Sohn
des Johannes, liebst du mich mehr als diese?“ (Joh 21,15). Daraufhin macht ihn der auferstandene Herr zum universalen Hirten der Kirche: „Weide meine Schafe, weide meine Läm-mer“ (Joh 21,15ff.).
Diese Auftragsworte gelten auch dem Nachfolger des Apostels Petrus als Hirten der Kirche von Rom. In dieser Stadt nämlich haben Petrus und Paulus durch ihr Martyrium die Krone für ihr apostolisches
Zeugnis erlangt.
Die Kirche im Gegenwind
6. Gottes Reich, die Kirche und die von Christus bestellten Boten werden nicht im-mer gut aufgenommen, sondern stoßen zu allen Zeiten auch auf Ablehnung bis hin zu blutiger Verfolgung.
All das ist uns deutschen Katholiken nicht fremd. Präsent ist in unserem kollektiven Gedächtnis die geschichtliche Erfahrung des militanten Antikatholizismus im Kultur-kampf und im Kirchenkampf der
beiden atheistischen Diktaturen auf deutschem Boden. Bekannt sind aber auch die ideolo-gisch motivierten Kampagnen seither, die die Kirche bis zum heutigen Tag als un-glaubwürdig an den Pranger
stellen.
Es ist aber nicht diese offene Feindschaft, die wir in erster Linie zu fürchten haben. Was uns wirklich Sorge bereiten muss, ist das schleichende Gift des Misstrauens, das auf dem Acker der Kirche
ausgesät wird und wie eine kaum wahrnehmbare radioak-tive Wolke die Freude und Gewissheit des Glaubens verstrahlt.
7. Aufgrund von Verfehlungen einzelner Vertreter der Kirche wird unaufhörlich der Eindruck erweckt, in der Kirche werde Dop-pelmoral geduldet. So wird das Vertrauen zur Kirche und
ihren Hirten ausgehöhlt. Ein kürzlich ausgestrahlter bombastischer His-torienschinken über eine verkommene Sip-pe, die sich im 15. Jahrhundert mit List und Gewalt sogar des Stuhls Petri bemächtige,
wird zur Bestätigung der eigenen Voreinge-nommenheiten: „Ja, so sind sie!“
Christus – Alleiniger Leitfaden und Richtschnur der Christen
8. Der mündige Katholik bildet sein Urteil über Licht und Schatten in der Kirchenge-schichte allein an Jesus Christus.
Wir alle leben aus der Vergebung unserer Sünden, um die wir ausnahmslos zu bitten haben. Daher gilt es zu unterscheiden zwi-schen der Würde des geistlichen Amtes und den persönlichen Mängeln und
Schwä-chen der Person, der dieses Amt zur treuen Verwaltung übertragen wurde. Menschen in der Kirche können leider enttäuschen und enttäuscht werden. Die Kirche Christi ist nicht gegründet
auf die Schwächen der Menschen, sondern auf die Stärke der Verheißungen Gottes.
Das segensreiche Wirken der Kirche
9. Liebe Mitchristen! Lassen wir uns nicht manipulieren von der allmächtigen Mei-nungsmache! Richten wir unsere Sinne und unseren Verstand auf die Realität der Kir-che. Nicht alles
schlecht–reden lassen, sondern das wahr–nehmen, was ist! Dar-um geht es! Im Bistum Regensburg enga-gieren sich tagtäglich über tausend Pries-ter, Diakone, Ordensleute und hauptamtlich
pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf vorbildliche Weise in Pfarreien, Kinder-gärten, Schulen und kirchlichen Einrichtun-gen. Dazu kommen zigtausende ehrenamt-liche Helfer und Helferinnen
in den Verei-nen und Verbänden, die mit großer Einsatz-freude für das Reich Gottes arbeiten und glaubwürdig die Nächstenliebe praktizieren.
Allein bei der Caritas unseres Bistums sind es über 15.000 hauptamtlich Tätige, die jedes Jahr im Namen und Auftrag Christi rund 260.000 Hilfsbedürftigen in körperli-chen und seelischen Nöten zur
Seite ste-hen: den sozial Benachteiligten, den Behin-derten, Suchtkranken, den Schwangeren in Not. Wir deutsche Katholiken denken aber auch an das Gute, das durch die großen Heilswerke Misereor,
Adveniat, Renovabis, Missio und die Diaspora-Hilfe in aller Welt getan werden kann.
Als Bischof weiß ich um die gute Gesin-nung und die freudige Bereitschaft der Priester, Ordensleute und Laien in unserem Bistum Regensburg. Ihnen allen spreche ich öffentlich mein Vertrauen und meine
Anerkennung aus! Sie haben es nicht ver-dient, mit pauschalen Unterstellungen ge-kränkt und um ihren guten Ruf gebracht zu werden. Es gab und gibt keinen Grund, vom Glauben abzufallen oder der Kirche
Christi den Rücken zu kehren.
Die Kirche zwischen Zeit und Ewigkeit
10. Während der Christenverfolgungen im Jahr 251 schrieb der heilige Märtyrerbischof Cyprian von Karthago: „Der kann Gott nicht zum Vater haben, der die Kirche nicht zur Mutter hat“ (De
ecclesiae catholicae unita-te, 6). Für die pilgernde Kirche zwischen der bleibenden Verheißung Gottes und der vergehenden Gestalt dieser Welt gilt die Aussage des II. Vatikanischen Konzils: „Die
Kirche ist schon auf Erden durch eine wah-re, wenn auch unvollkommene Heiligkeit ausgezeichnet. Bis es aber einen neuen Himmel und eine neue Erde gibt, in denen die Gerechtigkeit wohnt (vgl. 2 Petr
3,13), trägt die pilgernde Kirche in ihren Sakra-menten und Einrichtungen, die noch zu die-ser Weltzeit gehören, die Gestalt dieser Welt, die vergeht, und zählt selbst so zu der Schöpfung, die bis
jetzt noch seufzt und in Wehen liegt und die Offenbarung der Kin-der Gottes erwartet (vgl. Röm 8,19-22)“ (Lumen gentium, 48). Jesus Christus wird das Reich Gottes, das mit ihm begonnen hat, auch
vollenden.
Indem wir täglich beten „Dein Reich kom-me!“ erbitte ich für Sie den Segen Gottes, des + Vaters und des + Sohnes und des + Heiligen Geistes.
Regensburg, zum Christkönigsfest, im Jahr des Heils 2011
+ Gerhard Ludwig
Bischof von Regensburg
Vier neue Minis in Reicheneibach

Im Rahmen des feierlichen Patroziniumsgottesdienstes (Hll. Judas und Simon) am 30.10.2011 wurden in der Pfarrei Reicheneibach vier neue Ministrantinnen und Ministranten aufgenommen. Nach dem Evangelium stellten ältere Minis zunächst den Ministrantendienst vor, indem sie ein Gewand, einen Evangelienleuchter, die Ministrantenplaketten sowie Kelch und Hostienschale zum Altar brachten. Die neuen Minis sprachen dann ein Gebet, ehe ihnen ihr Dienst durch Kaplan Jürgen Josef Eckl, der der Feier vorstand, übertragen wurde. Der Priester begleitete die vier neuen Minis anschließend an ihren Platz im Altarraum, wo sie auch gleich bei der Gabenbereitung zum erstem Mal den Altardienst verrichteten. Der Reicheneibacher Kirchenchor gestaltete den Patroziniumsgottesdienst musikalisch mit. Auf ihren Dienst vorbereitet wurden die "Neuen" von Frau Vockinger, die sich um die Reicheneibacher Minis kümmert. Ihr und auch allen Mitwirkenden galt zum Ende des Gottesdienstes der Dank des Kaplans.
Gangkofen, 30.10.2011 (Kpl) - Foto: Rudi Bichlmeier
Familiengottesdienst: Dankgottesdienst der Firmlinge
Am Sonntag, den 23. Oktober feierte die Pfarrei einen Familiengottesdienst, der v.a. durch die Firmlinge, deren Dankgottesdienst es war, mitgestalteten. Eine Woche zuvor empfingen die 50 Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Gemeinsam wurde beim Gottesdienst dem Heiligen Geist nachgespürt, der zwar nicht zu sehen, aber doch an seiner Wirkung zu erkennen ist. Veranschaulicht wurde das durch einen Heissluftballon, der durch Wind und Wärme vorangetrieben wird. So sei auch beim Heiligen Geist die Wirkung immer spürbar und erfahrbar, so Kaplan Eckl. Firmlinge befreiten den Ballon von Ballast - Sorgen, Ängsten, Trauer, Schuld; so dass sich der Ballon von der Erde erheben konnte in Richtung Gott. Im Anschluss an den Gottesdienst bekamen alle anwesenden Kinder und Jugendlichen einen roten Ballon überreicht. Gemeinsam ließ man die Luftballons dann im Kommendehof steigen - in den Himmel hinauf, zu Gott: mit allen Anliegen und Gebeten, die man im Herzen trägt.
Der Gottesdienst wurde durch den Jugendchor mitgestaltet. Die Vorbereitung übernahm der Sachausschuss Liturgie.
Gangkofen, 24.10.2011 (Kpl)
50 Jugendliche empfingen Sakrament der Firmung

Am 15. Oktober feierte die Pfarreiengemeinschaft zusammen mit der Nachbarpfarrei Hölsbrunn die Spendung des Firmsakraments. Die Firmlinge fanden sich mit ihren Paten, Geschwistern, Eltern und Bekannten in der vollbesetzten Pfarrkirche ein. Dazu kam Hwst. H. Weihbischof Reinhard Pappenberger in die Gangkofener Mariä-Himmelfahrtskirche, um den 60 Jugendlichen das Sakrament zu spenden. Pfarrer Jakob Ewerling, Pfarradministrator Joy Madappally und Kaplan Jürgen Josef Eckl konzelebrierten. Mitglieder des Pfarrgemeinderates stellten die Firmbewerber vor und entzündeten im Augenblick der Firmung auch die von den Jugendlichens elbstgebastelten Firmkerzen. Musikalisch wurde die Feier durch den Kirchen- und Jugendchor der Pfarrei unter Leitung von Manuela Rembeck mitgestaltet.
Fotos (c) Fotoservice Italia
Pfarrei spendet 2.960 Euro
Im Rahmen der Pfarrgemeinderatssitzung im Festsaal des Pfarrhauses konnte PGR-Sprecher Johann Ebnet einen Betrag in Höhe von 1.480 EUR an die Ambulante Krankenpflegestation überreichen. Sichtlich erfreut war Ebnet über diesen Erlös des ökumenischen Pfarrfestes. Die beiden Geschäftsführer der Ambulanz Bernhard Kerscher und Georg Buchhart, sowie Stationsleiter Josef Tändler nahmen die Spende im Beisein von Pfarrer Jakob Ewerling entgegen. Der Betrag soll für nicht finanzierte Pflegehilfsmittel verwendet werden. Die zweite Hälfte des Gesamterlöses aus dem Pfarrfest wurde an die Evangelische Kirchengemeinde übergeben.
Gangkofen, 05.10.2011 (Kpl)
Neuer Kaplan stellt sich vor

Grüß Gott!
Seit 1. September bin ich Kaplan für Gangkofen, Obertrennbach und Reicheneibach. In der Zwischenzeit durfte ich viele von Ihnen bereits persönlich kennenlernen. Trotzdem möchte ich mich auch auf den Internetseiten unserer Pfarreiengemeinschaft nochmals kurz vorstellen:
Mein Name ist Jürgen Josef Eckl. Ich wurde 1983 in Bad Kötzting geboren und wuchs in Miltach (Landkreis Cham) zusammen mit meiner neun jahre älteren Schwester auf. Nach dem Besuch der Grundschule und des Gymnasiums studierte ich Katholische Theologie in Regensburg und trat ins dortige Priesterseminar ein. Im November 2010 weihte mich unser Hwst. H. Bischof Dr. Gerhard Ludwig in Burgweinting-St. Franziskus zum Diakon. Das übliche Praktikumsjahr als Diakon verbrachte ich in der Stadtpfarrei Mariä Himmelfahrt in Deggendorf, ehe mich der Diözesanbischof am 25. Juni 2011 im Hohen Dom St. Peter zu Regensburg zum Priester weihte. Meine Primiz feierte ich am 3. Juli in meiner Heimatpfarrei Miltach. Als Primizspruch wählte ich "Manete in dilectione mea." - "Bleibt in meiner Liebe."
Ich freue mich sehr auf die Begegnungen mit Ihnen und die neuen Aufgaben, die man als Kaplan hat. Jederzeit bin ich gerne für Sie da. Ich wünsche uns allen ein gutes Miteinander und Gottes Segen für unsere gemeinsame Aufgabe am Reich Gottes mitzubauen.
Ihr Kaplan Jürgen Josef Eckl
Pfarrausflug zum Spitzingsee
Gemeinsamer Pfarrausflug von Obertrennbach und Reicheneibach führte nach Glonn, Weihenlinden und Spitzingsee
Am 24. September 2011 unternahm eine Gruppe von etwa 50 Personen aus den Pfarreien Obertrennbach und Reicheneibach einen gemeinsamen Pfarrausflug zum Spitzingsee in Oberbayern. Auf der Hinfahrt wurden auch die Hermannsdorfer Landwerkstätten - einem ökologisch bewirtschafteten Betrieb bei Glonn - besichtigt. Hans Lachner, selbst Bio-Landwirt, führte die Teilnehmer kompetent über das Gelände. Noch bevor man beim gemeinsamen Mittagessen miteinander gut ins Gespräch kam, feirte die Reisegruppe in der Wallfahrtskirche Weihenlinden eine kurze Andacht zur Hl. Dreifaltigkeit, der Kaplan Jürgen Josef Eckl vorstand. Nach der Einkehr im nahegelegenen Landgasthof machte man sich wieder auf den Weg, um das letzte Ziel des Ausflugs zu erreichen: den Spitzingsee. Dort war vielerlei geboten: Einige der Obertrennbacher und Reicheneibacher mietetn sich ein Tret- oder Elektroboot an, um einige Runden auf dem See bei herrlichem Wetter zu drehen, andere umwanderten den See lieber. Mit Kaffee und Kuchen klang dann der gemeinsame Tag aus, bevor man sich mit dem Bus wieder auf die dreistündige Heimreise machte.
Organisiert wurde der Pfarrausflug dieses Jahr durch den Pfarrgemeinderat Reicheneibach mit Hans Trager und Gisela Hamann.
Gangkofen, 26.09.2011 (Kpl)
Pfarreiengemeinschaft
Gangkofen-Obertrennbach-Reicheneibach
