Willkommen in der Pfarrei Gangkofen!

Herzlich willkommen auf den Internetseiten unserer Pfarreiengemeinschaft in Niederbayern!

 

Zwischen den Städten Vilsbiburg und Eggenfelden liegt im breiten und weiten Binatal der Markt Gangkofen. Die Kirchen und Kapellen unseres Ortes sowie der von uns betreuten Filialen geben einen reichen Einblick in die Kunst- und Kirchengeschichte Altbayerns. Die Geschichte unseres Ortes und seines weiten Umlandes wurde auch bestimmt durch das Wirken des Deutschen Ordens.

Sie möchten unsere Pfarreiengemeinschaft und unser kirchliches Leben näher kennen lernen, oder Sie sind als Gast in unserer Gegend, möchten unsere Gottesdienste besuchen, sind kulturell interessiert oder wünschen eine Kirchenführung? 

Unsere Internetpräsenz ersetzt zwar nicht die persönliche Begegnung, aber möchte Sie einladen, ein wenig zu stöbern, um Sie neugierig zu machen auf die Vielfalt und Faszination des katholischen Glaubens und unser kirchliches Leben.  

                   Sehr gutes Ergebnis bei der Qualitätsprüfung

Gangkofen. Am 12. Mai wurde in der ambulanten Krankenpflegestation Gangkofen-Massing- Geratskirchen eine  Qualitätsprüfung durch die Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) durchgeführt. Die Pflegeeinrichtung wurde anhand von verschiedenen Kriterien geprüft und bewertet. Ein Beispiel für ein Kriterium ist die Beantwortung der Frage: Werden die individuellen Wünsche zur Körperpflege im Rahmen der vereinbarten Leistungserbringung berücksichtigt? Es gibt etwa 46 Kriterien, die vier sogenannten Qualitätsbereichen zugeordnet sind: 1. Pflegerische Leistungen, 2. Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen 3. Dienstleistung und Organisation und 4. Befragung der pflegebedürftigen Menschen. Zur Bewertung der Prüfergebnisse eines Qualitätsbereichs wird eine Note von "1" ("sehr gut") bis "5" ("mangelhaft") vergeben. Das Ergebnis der Qualitätsprüfung für die ambulanten Krankenpflegestation war in den ersten drei Qualitätsbereichen jeweils die Note 1,0 ("sehr gut"). Der Notendurchschnitt im Bundesland Bayern beträgt 1,3. Seit dem 1.Januar 2017 gilt eine neue "Pflegetransparenzvereinbarung", da es nun nicht mehr wie früher 3 Pflegestufen, sondern jetzt 5 Pflegegrade gibt. Deshalb sind diese Bewertungen  mit denen aus früheren Jahren nicht miteinander vergleichbar. Im 4. Qualitätsbereich "Befragung der pflegebedürftigen Menschen" konnte ebenfalls die Note 1,0 erzielt werden. Diese sehr gute Beurteilung ist vor allem der vorzüglichen Arbeit der hoch qualifizierten Pfleger und Schwestern der Station zu verdanken.

                Senioren erkundeten "Bayerisches Loreto" in Sossau

Viele Eindrücke erlebte die Seniorenrunde der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in der Wallfahrtskirche Sossau

Gangkofen/Sossau. Im Rahmen ihres monatlichen Treffens kamen die Senioren der Pfarrei Mariä Himmelfahrt diesmal in die ehemals dem Prämonstratenserkloster Windberg inkorporierte Pfarrei und jetzige Expositurkirche der Stadtpfarrei St. Jakob/Straubing. Gottfrieda Kindermann erfreute sich über den guten Zuspruch auf die Busreise zum „Bayerischen Loreto“. Nachdem die Reisegruppe mit Kaplan Markus Hochheimer die Heilige Messe im sog. „Bayerischen Loreto“ beging, konnte man anschließend durch den dortigen sehr fachkundigen Mesner Stahl sehr viel über den Ursprung der Wallfahrt und die prächtige sakrale Kunst mit den Deckengemälden, Fresken, Hochaltären und Votivtafeln in der angeschlossenen Nothelfer-Kapelle erfahren. Die Wallfahrten sind beinahe so alt wie die Kirche selbst. Vermutlich stammte der erste Kirchenbau aus dem Jahr 1146, urkundlich sind bereits seit 1300 Wallfahrten nachweisbar, eine der ältesten Deutschlands. In frühchristlicher Zeit wirkte im Raum Straubing Bischof Lucius, der ein Schüler des Völkerapostels Paulus war. Dieser habe mithilfe eines römischen Offiziers und Märtyrers namens Acilius, der Christ geworden war, ein Marienheiligtum errichtet. In Übereinstimmung mit der Loretolegende kommt in Sossau auch das Erklingen eines Glöckleins vor, das das Mirakel der Übertragung der früheren Kirche von Antenring über die Donau nach Sossau verkündet haben soll. Diese Legende konnte die Gruppe anhand der Darstellung eines großen Tafelgemäldes an der nördlichen Langhauswand sehen. Die Standbilder des Erbauers Acilius und des Bischofs Luicus konnten die Senioren auf den beiden Seiten des Hochaltars eindrucksvoll sehen, nicht zuletzt konnte man auch viel über die Geschichte und die Botschaft der prächtigen Hochaltäre erfahren. Bei einer anschließenden geselligen Runde im Landgasthof Reisinger konnte die Gruppe die vielen Eindrücke in geselliger Runde ausklingen lassen.

                    Fronleichnam 2017: Ein Fest der Nähe Gottes

Die Feier vor dem Altar und dem Blumenteppich des Frauenbundes am Marktplatz / Bericht und Bild: Bichlmeier

Gangkofen. Fronleichnam ist ein österliches Fest, näher hin dem Gründonnerstag und der Erinnerung an das Letzte Abendmahl zugeordnet. In der gemeinsamen Teilnahme am Mahl des Herrn hat die brüderliche Gemeinschaft der Versammelten ihren Grund. Viele Gottesdienstbesucher, darunter die Kommunionkinder in den Kommunionkleidern, die Vereine mit ihren Fahnen, der Pfarrgemeinderat, die Kirchenverwaltung und der Marktgemeinderat, versammelten sich am Morgen des Fronleichnamstages in der Pfarrkirche, um gemeinsam mit Domvikar Rainer Schinko das Hochfest des Leibes und des Blutes Christi, das  vom Kirchenchor unter der Leitung von Manuela Rembeck und der Blaskapelle „BinaBlech“ musikalisch mitgestaltet wurde, zu feiern. Anschließend pilgerten die Gläubigen in einer Prozession zu den von der Kolpingsfamilie, dem Obst- und Gartenbauverein, dem Frauenbund, den Eltern der Firmlinge und den Müttern der Kommunionkinder liebevoll gelegten Blumenteppichen und aufgebauten Altären. Hinter den Fahnenabordnungen folgten die Kommunionkinder und der Himmel. Unter ihm trug Domvikar Rainer Schinko die Monstranz mit der konsekrierten Hostie. Die Häuser auf dem Prozessionsweg für den Anlass entsprechend geschmückt. Zum Empfang des Segens zog man in die Pfarrkirche. Domvikar Rainer Schinko dankte am Schluss des Gottesdienstes allen, die bei der Vorbereitung und der Durchführung der Prozession mitgeholfen haben und bei den Gläubigen, die sich die Zeit für die Feier genommen haben. Für die Verkehrsregelung sorgte die Feuerwehr Gangkofen. Nach der kirchlichen Feier setzte sich die Tradition eines typischen „Prangertages“ beim gemütlichen Beisammensein im Pfarrsaal fort.

Die Fronleichnamsprozession wurde mit dem gleichen öffentlichen Bekenntnis zum christlichen Glauben in Dirnaich, Obertrennbach und Reicheneibach durchgeführt.

  41 Gläubige pilgerten zum 18. Mal von Dirnaich nach Heiligenstadt

Die Pilger am 11. Juni 2017 kurz vor ihrem Ziel in Heiligenstadt / Bericht und Bild: Bichlmeier

Gangkofen. 41 Gläubige trafen sich am vergangenen Sonntagmorgen bei der Filialkirche in Dirnaich zu ihrer alljährlichen Wallfahrt. Der inzwischen 18. Pilgerzug führte über Angerbach, Nutzbach und Gangkofen zur Wallfahrtskirche Heiligenstadt. Hier feierten die Pilger gemeinsam mit Pfarrer Jakob Ewerling den Wallfahrtsgottesdienst.      

 

03. Juni 2017: 42 Jugendliche durch die Firmung im Glauben gestärkt   

Die Firmlinge mit Pfarrvikar Hilary Muotoe , Pfarrer Jakob Ewerling (hinten von links), Weihbischof Reinhard Pappenberger (rechts) und Kaplan Markus Hochheimer (hinten rechts) / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Auf diesen Tag haben sich die Firmlinge der Pfarreien Gangkofen, Obertrennbach, Reicheneibach und Hölsbrunn seit Wochen vorbereitet, am Samstag war es soweit: Weihbischof Reinhard Pappenberger spendete den 42 Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Mit am Altar standen bei dem Festgottesdienst Pfarrer Jakob Ewerling, Pfarrvikar Hilary Muotoe  und Kaplan Markus Hochheimer. In seiner Predigt bezeichnete der Weihbischof die Firmung als eine wichtige Station im Leben der Jugendlichen, vergleichbar damit, dass Gangkofen jedes Jahr eine wichtige Station bei der Regensburger Wallfahrt ist, mit dem Ziel, Altötting und die schwarze Madonna zu erreichen. „So werdet auch ihr Firmlinge das Ziel im Glauben erreichen. Durch die Taufe habt ihr den Anfang gemacht und durch die heutige Firmung wird das Begonnene vollendet. Die Firmung verbindet euch mit dem Hirten, der euch führt, hält, stärkt und leitet.“, sagte Weihbischof Reinhard Pappenberger zu den Firmlingen. Anschließend spendete er den Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Dafür traten die Firmlinge, begleitet von ihren Paten, vor den Geistlichen, der ihnen die Hand auflegte und sie mit Chrisam salbte. Damit wurden die Firmlinge vollständig in die Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen. Von Andrea Aginer wurden besinnliche Texte zur Firmung vorgetragen. Ein großes Wort des Dankes sprachen einige Firmlinge zum Schluss des Gottesdienstes: „Vielen Dank dass wir heute mit Gott das Sakrament der Firmung feiern durften!". Sie bedankten sich bei Weihbischof Reinhard Pappenberger mit einem prächtigen Blumenstrauß für die Spende der Firmung, bei Kaplan Markus Hochheimer für die Begleitung in der Vorbereitungszeit, bei allen, die zur Vorarbeit der Firmung beigetragen haben, beim Kirchenchor unter der Leitung von Manuela Rembeck und den Instrumentalisten für die beeindruckende musikalische Mitgestaltung der Gottesdienstfeier und bei den Paten für die Übernahme der Patenschaft.

       Osterkerzenaktion zu Gunsten der Ambulanten Krankenpflege

Die Vorsitzende der Frauengemeinschaft Marianne Seidl überreichte an Geschäftsführer Georg Buchhart (rechts) und Pfarrer Jakob Ewerling die Spende aus dem Osterkerzenbasteln 2017 / Bericht und Bild: Bichlmeier

Gangkofen. Die ehemalige Frauengemeinschaft der Pfarrei verzierte auch in diesem Jahr wieder an mehreren Abenden mit großem Fleiß Osterkerzen, die nach den Gottesdiensten verkauft wurden. Nach einer Maiandacht konnte nun die Vorsitzende Marianne Seidl den Verkaufserlös in Höhe von 500 Euro an den Geschäftsführer der Ambulanten Krankenpflegestation, Georg Buchhart, übergeben. Damit soll die Ausstattung mit anderweitig nicht finanzierten Pflegehilfsmitteln unterstützt und ergänzt werden. Buchhart   bedankte sich ganz herzlich für diese Unterstützung der Arbeit der Ambulanten Krankenpflegestation.  

                                    Erstmals am Tisch des Herrn

Die Kommunionkinder Simon Karl, Sebastian Ritthaler, Maximilian Aigner, Veronika Wimmer und Sophie Breitenacher (von links) mit Pfarrer Jakob Ewerling am 21, Mai 2017 / Bericht und Foto: Bichlmeier

Dirnaich. Unter festlichen Klängen des Kirchen- und Kinderchores und der Instrumentalisten zogen am vergangenen Sonntag die Kommunionkinder Simon Karl, Sebastian Ritthaler, Maximilian Aigner, Veronika Wimmer und Sophie Breitenacher mit Pfarrer Jakob Ewerling und den Ministranten in die Filialkirche ein.

„Ihr dürft heute das erste Mal das große Wandlungsfest der Kirche ganz mitfeiern, das Brot empfangen, das Jesus verwandelt. Jeder, der dieses Brot empfängt, wird selbst gewandelt zu einem neuen Menschen, der so leben darf wie Jesus", begrüßte Pfarrer Jakob Ewerling die Kinder und deren Angehörige. „Von Jesus verwandelt", so lautete das Thema des diesjährigen Erstkommuniongottesdienstes. Der Geistliche thematisierte dieses Jesuswort in seiner Predigt mit der Entwicklung der Raupe zum Schmetterling. Er bedankte sich bei allen, die an der Vorbereitung und Organisation des Festgottesdienstes beteiligt waren.

Mit Ehrfurcht empfingen die Kinder das eucharistische Brot, den „Leib des Herrn", aus den Händen ihres Pfarrers.

Am Nachmittag dankten die Kommunionkinder gemeinsam mit ihren Eltern und den Verwandten in einer Andacht für den schönen Tag.    

         Kinder feiern Maiandacht: „Maria nimmt uns an der Hand“

Viele Kinder feierten mit Pfarrer Jakob Ewerling (rechts) und Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller (3. von rechts) Kinder-Maiandacht / Text und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. „Besonders im Monat Mai gedenken wir der Gottesmutter Maria und feiern deshalb heute gemeinsam Kinder-Maiandacht“, begrüßten Pfarrer Jakob Ewerling und Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller am vergangenen Samstagnachmittag viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern in der evangelischen Gnadenkirche.

„Wer kocht, bügelt, wischt Staub, wer tröstet die Kinder, wer spielt mit ihnen?“, mit diesen Fragen führte Organisatorin Birgit Plankl darauf hin, wie wichtig die Mutter ist. „Maria war auch eine Mutter, wie alle Mütter. Sie liebte ihren Sohn, sie kochte und sie wusch die Wäsche für ihn, sie spielte mit ihm und sie lachte und weinte mit ihm und sorgte sich um ihn. Deshalb ist auch Maria für uns wertvoll. Sie ist für uns wie eine Mutter, zu der wir kommen können, wenn wir nicht mehr weiter wissen“, lernten die kleinen Gläubigen.

Nach dem gemeinsamen Vaterunser segneten die Geistlichen alle Kinder. Sie bedankten sich bei den Organisatoren des Kleinkindergottesdienstes sowie bei Irene Högl für die musikalische Gestaltung.

                        14. Mai 2017: Erstmals am Tisch des Herrn

Die Erstkommunionkinder mit Pfarrer Jakob Ewerling: (vorne von links) Susanne Schnellberger, Sabrina Wagner und Laura Karweleitis; (hinten von links) Simon Gruber, Florian Reiseck und Rainer Fußeder / Bericht und Foto: Bichlmeier

Obertrennbach. Zu festlichen Klängen des Kirchenchores und der Instrumentalisten unter der Leitung von Irene Högl zogen am vergangenen Sonntag sechs Kommunionkinder mit Pfarrer Jakob Ewerling und den Ministranten in die Pfarrkirche St. Vitus ein.

„Ihr dürft heute das erste Mal das große Wandlungsfest der Kirche ganz mitfeiern, das Brot empfangen, das Jesus verwandelt. Jeder, der dieses Brot empfängt, wird selbst gewandelt zu einem neuen Menschen, der so leben darf wie Jesus", begrüßte Pfarrer Jakob Ewerling die Kinder und deren Angehörige. „Von Jesus verwandelt", so lautete das Thema des diesjährigen Erstkommuniongottesdienstes. Pfarrer Jakob Ewerling thematisierte dieses Jesuswort mit der Entwicklung der Raupe zum Schmetterling in seiner Predigt. Er bedankte sich bei allen, die an der Vorbereitung und Organisation des Festgottesdienstes beteiligt waren.

Mit Ehrfurcht empfingen die Kinder das eucharistische Brot, den „Leib des Herrn", aus den Händen ihres Pfarrers.

Am Nachmittag dankten die Kommunionkinder gemeinsam mit ihren Eltern und den Verwandten in einer Andacht für den schönen Tag.      

             Kolpingfamilie feierte 10-jähriges Wiedergründungsfest

Vorsitzende Andrea Aigner (rechts am Ambo) begrüßte neben vielen Besuchern Bezirkspräses Pfarrer Thomas Diermeier und den Singkreis „Amicitia“ zur Jubiläumsmaiandacht am 07. Mai 2017 / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. 1930 wurde die Kolpingfamilie erstmals gegründet, im Jahr 1971 ist sie erloschen. Im Mai 2007 wurde die Kolpingfamilie wieder hervorgerufen. Mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt wurde vor zehn Jahren das Gründungsfest mit Diözesanpräses Harald Scharf und Bezirkspräses Hans Ammer gefeiert.

Im Schulhof wurde anschließend zum Festzug aufgestellt, der, angeführt von den Gangkofener Bläsern und dem Gründungsverein, über die Bahnhofstraße und dem Marktplatz zum Vereinshaus in der Frontenhausener Straße zur weltlichen Feier führte.

Zur Gründung wurde Josef Aigner zum Vorsitzenden gewählt, seine Stellvertreterin wurde Andrea Aigner. Präses wurde Pfarrer Thomas Kratzer, Vizepräses Kaplan Michael Hoch.

Heute führt die damalige stellvertretende Vorsitzende Andrea Aigner den Verein. Stellvertreter ist Martin Thanner, Kassier Martin Westenthanner und Schriftführerin Annemarie Egglseder. Als Beisitzer ergänzen Andreas Niedermeier, Josef Aigner, Sylvia Rainer, Thomas Huber, Manuela Zeiler und Julia Häglsperger die Vorstandschaft. Die Fahnenabordnung besteht aus Beate Häglsperger, Michael Häglsperger und Andreas Niedermeier. Präses ist Kaplan Markus Hochheimer.

Das zehnjährige Wiedergründungsjubiläum wurde am vergangenen Sonntagnachmittag in einer sehr gut besuchten Bezirksmaiandacht mit Bezirkspräses Pfarrer Thomas Diermeier in der Pfarrkirche gefeiert. Die musikalische Gestaltung übernahm der Singkreis „Amicitia“ unter der Leitung von Monika Baumgartner sowie Josef Goldbrunner an der Trompete.

Anschließend wurde im Pfarrsaal bei Kaffee und gespendeten Kuchen gefeiert.

 Maiandacht mit Kuchenverkauf für Ambulante Krankenpflegestation

Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger (links) bedankte sich nach der Maiandacht im Pfarrheim bei allen Helfern und den Kuchenbäckerinnen am 07. Mai 2017 / Foto und Bericht: Bichlmeier

Obertrennbach. Viele Gläubige feierten am vergangenen Sonntagnachmittag mit Kaplan Markus Hochheimer  eine beeindruckende Maiandacht, wie witterungsbedingt von der Wiesbach-Kapelle in die Pfarrkirche verlegt wurde. Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helfern. Der Erlös des anschließenden von den Frauen des Pfarrgemeinderats und des Frauenbundes vorbereiteten Kuchenverkaufs im Pfarrheim wird an die Ambulante Krankenpflegestation Gangkofen weitergegeben.  

              01. Mai 2017: 511 Gläubige pilgerten nach Altötting

Die Gangkofener Wallfahrer kurz vor dem Einzug in den Kapellenplatz in Altötting / Bericht und Bild: Bichlmeier

Gangkofen. 511 Pilger machten sich am vergangenen Sonntag auf den Weg nach Altötting. Die Wallfahrer versammelten sich um halb fünf Uhr morgens am Marktplatz. Betend zogen sie über Malling nach Massing. Von hier ging es weiter, bis sie zur Pause kurz vor halb neun Uhr Wald erreichten. Nach wohlverdienter Rast setzte sich der Zug bei angenehmen Marschwetter fort und erreichte um zwölf Uhr den Kapellenplatz in Altötting. Anschließend feierten die Pilger gemeinsam mit Kaplan Markus Hochheimer  in der Basilika St. Anna das Wallfahreramt. Der Geistliche bedankte sich dabei beim Pfarrgemeinderat für die Organisation der traditionellen Wallfahrt. Für die beeindruckende musikalische Gestaltung des Gottesdienstes sorgte der Singkreis „Amicitia“ unter der Leitung von Monika Baumgartner.      

                29. April 2017: 26 Paare feierten ihr Ehejubiläum

Die ehemaligen Brautpaare feierten gemeinsam mit Pfarrer Jakob Ewerling (hinten mitte) ihr Ehejubiläum / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. „Ich bin sehr erfreut darüber und danke Ihnen dafür, dass Sie so zahlreich zum Tag der Ehejubilare gekommen sind!", begrüßte Pfarrer Jakob Ewerling  die 26 Ehepaare zum von Anna Deieritz und Josef Goldbrunner musikalisch mitgestalteten Dankgottesdienst am vergangenen Samstagnachmittag in der Pfarrkirche. Von den Pfarrgemeinderäten der gesamten Seelsorgeeinheit Gangkofen/Obertrennbach/Reicheneibach waren alle ehemaligen Brautpaare geladen, die in diesem Jahr das 25., 30., 35., 40., 45., 50., 55. oder ein höheres Ehejubiläum feiern können.

Mit einem Sektempfang begann die anschließende die Feier im Pfarrsaal, bei der Pfarrgemeinderatssprecher Johann Ebnet den mit 55 Jahren am längsten verheirateten Ehepaaren Hildegard und Konrad Männer, Annemarie und Sebastian Wild sowie Katharina und Josef Kerscher zu ihrem Jubiläum gratulierte. Später gab es Kaffee und von den Pfarrgemeinderäten gespendete Kuchen. Langen Applaus ernteten Pfarrer Jakob Ewerling, Rita Huber und Meinrad Ebnet bei ihrem etwas ungewöhnlichen  „Ehevorbereitungs-gespräch“, Regina Vilsmaier und Martin Thanner  bei ihren „Deutungen der Aussagen des Ehepartners“ sowie Regina Vilsmaier, Veronika Gilch, Josef Goldbrunner und Martin Thanner bei ihrer Aufführung „Goldene Hochzeit“. Abschließend erhielten alle Ehepaare Erinnerungsurkunden.

Georg Buchhart seit 25 Jahren ehrenamtlich für die Ambulante Krankenpflegestation tätig

Ehrende und Geehrte am 26. April 2017: (von links) Bürgermeister Matthäus Mandl (Gangkofen), stellvertretender Stationsleiter Josef Tändler, evangelische Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller, Stationsleiter Thomas Boxhammer, Geschäftsführer Georg Buchhart,

Gangkofen. Seit 25 Jahren steht Geschäftsführer Georg Buchhart der Ambulanten Krankenpflegestation Gangkofen/Massing/Geratskirchen ehrenamtlich zur Verfügung. Für seine Unterstützung dankte ihm Pfarrer Jakob Ewerling bei der Ausschusssitzung am vergangenen Mittwoch mit einem Geschenk.

Stellvertretender Stationsleiter Josef Tändler wurde für 30-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt.

Stationsleiter Thomas Boxhammer berichtete in seinem Jahresrückblick, dass zum Jahresende zehn Pflegefachkräfte, drei Pflegekräfte und ein Minijober beschäftigt waren. Mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz seien die bisherigen drei Pflegestufen in fünf Pflegegrade umgewandelt worden. Die Station informiere darüber in einer Broschüre, die in Geschäften und Kirchen ausliege. Boxhammer sehe dabei eine deutliche Verbesserung der Leistung für demenzerkrankte Patienten. Um das hohe Qualitätsniveau bei der Betreuung und Pflege zu halten, beteiligten sich im vergangenen Jahr alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an Fortbildungsveranstaltungen. Der besondere Dank des Stationsleiters ging an Maria Römelsberger, die in ihrem Ruhestand immer noch ehrenamtlich den Gesprächskreis „Trauernde Angehörige“ leitet.

Geschäftsführer Georg Buchhart berichtete über die „Verhinderungspflege“ als weiteres Angebot der Station. Wenn beispielsweise Patienten von Angehörigen betreut und gepflegt werden, so könne bei einer Verhinderung der Angehörigen der Dienst der

Sozialstation angefordert werden. Mit einem kleinen Überschuss konnte das Haushaltsjahr 2016 abgeschlossen werden. Bei der anschließenden Abstimmung wurde Georg Buchhart für ein weiteres Jahr zum Geschäftsführer gewählt.

Bürgermeister Mandl bedankte sich zum Schluss auch im Namen seiner Kollegen Josef Auer aus Massing und Johann Gaßlbauer aus Geratskirchen für die von allen geleistete Arbeit zum Wohl pflegebedürftiger und kranker Mitmenschen.

                     23. April 2017: Erstmals am Tisch des Herrn

Die Erstkommunionkinder mit Pfarrer Jakob Ewerling (4. von rechts) / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Unter festlichen Klängen des Kirchenchores unter der Leitung von Manuela Rembeck und der Instrumentalisten zogen am vergangenen Sonntag 29 Kommunionkinder mit Pfarrer Jakob Ewerling und den Ministranten in die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ein.

„Ihr dürft heute das erste Mal das große Wandlungsfest der Kirche ganz mitfeiern, das Brot empfangen, das Jesus verwandelt. Jeder, der dieses Brot empfängt, wird selbst gewandelt zu einem neuen Menschen, der so leben darf wie Jesus", begrüßte Pfarrer Jakob Ewerling die Kinder und deren Angehörige. „Von Jesus verwandelt", so lautete das Thema des diesjährigen Erstkommuniongottesdienstes. Der Geistliche thematisierte dieses Jesuswort in seiner Predigt mit der Entwicklung der Raupe zum Schmetterling. Er bedankte sich bei allen, die an der Vorbereitung und Organisation des Festgottesdienstes beteiligt waren.

Mit Ehrfurcht empfingen die Kinder das eucharistische Brot, den „Leib des Herrn", aus den Händen ihres Pfarrers.

Am Nachmittag dankten die Kommunionkinder gemeinsam mit ihren Eltern und den Verwandten in einer Andacht für den schönen Tag.      

              Karfreitag 2017: Zahlreiche Gläubige beim Kreuzweg

Kaplan Markus Hochheimer und die Gläubigen aus Reicheneibach an der fünften Station des Kreuzweges vor dem Pfarrheim / Bericht und Bild: Bichlmeier

Reicheneibach. Nach dem Einleitungsgebet vor der Pfarrkirche begaben sich die Gläubigen am vergangenen Karfreitagabend auf den Kreuzweg durch Reicheneibach. So folgten sie mit Kerzen dem Kreuz zu fünf Stationen von der Pfarrkirche zum Dorfplatz und zum Pfarrheim, um den Leidensweg von Jesus nachzuahmen. An jeder Station führte Kaplan Markus Hochheimer  auf die Bedeutung des Abschnittes hin. Danach folgte eine Zeit der Ruhe und Meditation, ehe betend und singend zur nächsten Station weitergezogen wurde. Nach dem Schlussgebet folgte das Angelus und der Segen. Kaplan Markus Hochheimer bedankte sich bei allen, die den Kreuzweg vorbereitet haben und zeigte sich beeindruckt von der großen Beteiligung der Gläubigen.

             Jesus hat aus Liebe zu uns das Kreuz auf sich genommen

Passend zu den Stationen des Kreuzweges durften die Kinder zum Kinderkreuzweg 2017 Symbole am Kreuz ablegen / Bericht und Foto: Bichlmeier

Obertrennbach. Eine große Zahl an Kindern und deren Eltern durfte Pfarrer Jakob Ewerling am Karfreitagvormittag in der Pfarrkirche St. Vitus zum Kinderkreuzweg begrüßen. Die Betrachtungen rund um das Kreuz wurden eindrucksvoll dargestellt. Dazu durften die kleinen Gläubigen den gesamten Kreuzweg in der Kirche darstellen. Zu den Gedankengängen durften die Kinder Symbole wie Blätter, Herzen, Wassertropfen oder Hände auf den Weg legen. Während des Kinderkreuzweges wurden viele Lieder gesungen, die von Irene Högl und Evi Eberl musikalisch begleitet wurden. Nach dem gemeinsam gesungenen Vaterunser, dem Segen und dem Einzelsegen bedankte sich Pfarrer Jakob Ewerling bei allen, die zum Gelingen des Kinderkreuzweges beigetragen haben, insbesondere bei Manuela Wimmer für die Organisation.

     Palmprozession mit zahlreichen Kindern und vielen Palmbuschen

Viele Kinder und Erwachsene fanden sich vor dem Pfarrhof zur Palmenweihe 2017 ein / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Mit dem Palmsonntag beginnt die Heilige oder Große Woche. Der Palmsonntag ist der 6. Sonntag der Fastenzeit und der Sonntag vor Ostern. An diesem Sonntag wird in der katholischen Liturgie des Einzugs Jesu in Jerusalem gedacht, als er auf einem Esel in die Stadt ritt und ihm mit Palmwedeln und dem Ruf „Hosanna dem Sohne Davids“ gehuldigt wurde.

Auch in Gangkofen fanden sich zahlreiche Kinder und viele erwachsene Gläubige mit selbst gebastelten Palmbuschen vor dem Pfarrhof ein. Hier wurden die als „Zeichen des Lebens und des Sieges" geltenden Palmbuschen von Pfarrer Jakob Ewerling mit Weihwasser gesegnet und zudem gesegnete Palmbuschen verteilt. In einer festlichen Prozession ging es in die Pfarrkirche. In der Eucharistie wurden das Sterben und der österliche Sieg des Herrn gefeiert.

                        Gründungsjubiläum prägt das Vereinsjahr

Vorne von links: Rita Eglseder, Manuela Wimmer und Vorsitzende Anita Geigenberger; hinten von links Brigitte Pollak, Anna Wimmer, Regina Vilsmaier, Roswitha Gellinger, Paula Treffler, Marianne Greinsberger und Pfarrer Jakob Ewerling / Bericht: Bichlmeier

Obertrennbach. Der Frauenbund feiert am Sonntag, 28.Mai, sein 40-jähriges Bestehen.

Dazu findet 10 Uhr ein Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Vitus statt. Der Festakt ist anschließend im Gasthaus „Trennbacher Hof“. Dazu sind alle Frauen, Ortsvereine  und die gesamte Bevölkerung eingeladen. „Dieses Gründungsfest wird bereits vorbereitet und prägt die Aufgaben in diesem Vereinsjahr“, erläuterte Vorsitzende Anita Geigenberger bei der Jahreshauptversammlung im Pfarrsaal.

Zum Jahresprogramm verwies die Vorsitzende auf den Kreuzweg am 7. April um 19.30 Uhr. Anschließend ist Gedichte-Abend im Pfarrheim. Die Maiandacht vor dem Pfarrheim mit anschließender Maifeier ist am 9. Mai um 19.30 Uhr. Am 8. Juni ist ein Ausflug nach Landshut mit Stadtführung geplant. Eine Kräuterwanderung mit Lisa Fleischmann ist am 21. Juni. Das Pfarrfest mit Kuchenverkauf des Frauenbundes findet am 21. Juli statt. Der Besuch des Bauernhofmuseums in Massing ist im September vorgesehen. Der Rosenkranz wird am 10.Oktober um 19.30 Uhr gebetet. Pikantes zu Bier und Wein wird am 26. Oktober im Pfarrheim gekocht. Der Familiengottesdienst mit anschließendem Verkauf von Eine-Welt-Waren wird am 12. November gefeiert. Zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahl treffen sich die Mitglieder am 16. November. Am 14. Dezember ist die Adventfeier im Pfarrheim.

                    02. April 2017: Erstkommunionkind stellte sich vor

Reicheneibach. Während des Sonntagsgottesdienstes stellte sich das Kommunionkind vor. Gemeinsam mit Pfarrer Jakob Ewerling sangen Emmi Heindl „Freuet Euch alle, wir sind getauft, Gott hat uns lieb!“. Der Geistliche bedankte sich bei allen, die an den Vorbereitungen zur Feier der ersten Heiligen Kommunion der Kinder am 7. Mai beteiligt sind.

                Mütterverein veranstaltete Fastenessen für soziale Zwecke

Zahlreiche Gäste kamen zum Fastenessen des Müttervereins / Berichte und Fotos: Bichlmeier

Reicheneibach. Im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst trafen sich die Reicheneibacher im Pfarrheim zum vom Frauen- und Mütterverein vorbereiteten Fastenessen. Innerhalb kürzester Zeit war  das Pfarrheim voll besetzt. Bei würziger Gulaschsuppe und Würstchen fehlte es den Besuchern an nichts und sie verbrachten einige gemütliche Stunden im Pfarrheim. Zum Abschluss gab es Kaffee und gespendete Kuchen. Der Erlös daraus wird für soziale Zwecke verwendet. 

                    02. April 2017: Ministranten bastelten Osterkerzen

Die Ministranten Andrea Pavenzinger, Sophia Hamm und Tobias Eisenreich zeigten und verkauften stolz die von ihnen gebastelten Kerzen / Bericht und Foto: Bichlmeier

Reicheneibach. Mit großer Freude bastelten die Ministranten etwa 40 Osterkerzen. Nun nutzten sie die Gelegenheit zum Verkauf beim Fastenessen und freuten sich über die Einnahmen, die ausschließlich für die Ministranten verwendet werden

                            01.04.2017: Beeindruckener Kinderkreuzweg

Die Kinder stellten mit Organisatorin Birgit Gruber (rechts) den Kreuzweg Jesu nach und gestalteten dazu ein großes Kreuz / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Über mehr als 30 Kinder und deren Eltern und Großeltern freute sich Pfarrer Jakob Ewerling am vergangenen Samstagnachmittag beim Kinderkreuzweg im Pfarrsaal. In Bildern und Zeichen wurde Kreuzweg Jesu nach Jerusalem nachgegangen. So wurde zu jeder Station eine große Darstellung der Stationen zum Leiden und Sterben Jesu gezeigt. Die Organisatoren Birgit und Andreas Gruber zeigten und erzählten die Geschichte dazu. Die Kinder durften passende Symbole vor den Bildern ablegen. Die musikalische Mitgestaltung lag in den Händen des Jugendchores unter der Leitung von Manuela Rembeck.

Anschließend bastelten die Kinder mit Begeisterung Kerzen als Erinnerung an den Kinderkreuzweg.

Josef Häglsperger führt weiterhin die MarianischeMännerkongregation

Die Neuaufnahmen am 29.03.2017: (von links) Richard Schechtl, Meinrad Ebnet, Präses Pater Georg Greimel, Johann Rainer, Alois Lackner, Erwin Freimuth und Obmann Josef Häglsperger / Bericht und Bild: Bichlmeier

Gangkofen. Auch künftig bleibt Josef Häglsperger Obmann der Marianischen Männerkongregation. Ebenso wurde Albert Hundsberger in der Vorstandschaft bestätigt. Georg Zelger wurde neu in die Führung gewählt, er löst Johann Spitzl ab, der 40 Jahre in der Vorstandschaft, davon 16 Jahre als 2. Obmann, tätig war.

Während des von Präses Pater Georg Greimel und Kaplan Markus Hochheimer zelebrierten Gottesdienstes in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt wurden Richard Schechtl, Alois Lackner, Johann Rainer, Meinrad Ebnet und Erwin Freimuth in die Kongregation aufgenommen.

In der anschließenden Versammlung im Pfarrsaal berichtete Präses Pater Georg Greimel über die Enthüllung der Papststatue auf dem Kapellenplatz in Altötting sowie über die Pilgerbetreuung.

In seinem Rückblick ging Johann Spitzl auf die jährlichen Konventsandachten, die Maiandachten und Oktoberrosenkränze des 80 Mitglieder zählenden Vereins ein. Die Einkehrtage, Obmännertreffen und Kongregationshauptfeste in Altötting wurden besucht. 700 Euro spendete die Kongregation für die Renovierung der Basilika in Altötting.

Vorsitzender Josef Häglsperger dankte abschließend der gesamten Vorstandschaft für die stets gute Zusammenarbeit und schloss die Versammlung.

Ein ehrendes Gedenken galt Max Edmeier, der 27 Jahre Obmann der Kongregation war.

       23. März 2017: Pfarrer Robert Ammer begeisterte bei Einkehrtag

Gangkofen. Nach nun mittlerweile etwa 20 Jahren ist es schon eine kleine Tradition geworden, dass Pfarrer Robert Ammer aus Oberellenbach, ein Onkel des früheren Kaplans Johann Ammer, zur Fastenzeit nach Gangkofen in die Pfarrei Mariä Himmelfahrt kommt, um für die Senioren einen Einkehrtag zu gestalten. Nachdem Pfarrer Ammer im Rahmen des vorausgehenden Gottesdienstes mit eucharistischer Andacht anhand einer Fastenpredigt über das Tagesevangelium zur Heilung eines Stummen schon aufmerksame Zuhörer hatte, konnte er bei seinen anschließenden Vorträgen im Pfarrsaal zu den Themen Schutzengel, Eucharistie bzw. Voraussetzungen eines guten Kommunionempfangs auch die inneren Zusammenhänge von den Sakramenten der Buße und Eucharistie sehr anschaulich darlegen. So manche Dinge bzw. für so einige Schätze aus dem katholischen Glauben, die man als moderner Mensch entweder durch reine Wissenschaftsgläubigkeit oder in der Betriebsamkeit des Alltags allzuleicht übersehe, ja oft kaum mehr etwas darüber wisse, konnte Ammer seine Zuhörer regelrecht begeistern. Beispielsweise zeigte er die Existenz und die Aufgaben der Schutzengel auf, die uns Menschen vor Unheil und so manchen Fallstricken bewahren könnten. Zudem wies er auf die weit verbreitete Unsitte hin, dass man den Kindern heute diesen Schatz des katholischen Glaubens kaum mehr vermittle.  Ehe eine anschließende Beichtgelegenheit und das gemeinsame Mittagessen in „Tanjas Stüberl“ den Einkehrtag abrundeten, bedankten sich stellvertretend für die Seniorenrunde der Pfarrei Gottfrieda Kindermann und Kaplan Markus Hochheimer mit einem Präsent für die hochinteressanten Ausführungen bei Pfarrer Ammer.

                                                  2014

Bischof Rudolf Voderholzer in Gangkofen

Bischof Rudolf Voderholzer besuchte im Rahmen seiner Pastoralreise in der Region Landshut auch Gangkofen. Nach dem einem kurzen Halt in Heiligenstadt, wo der Regenburger Oberhirte am Grab von Weihbischof Karl Flügel betete und Blumen niederlegte, betrat er unter Applaus die vollbesetzte Gangkofener Pfarrkirche. Im Rahmen eines Wortgottesdienstes mit Pfarrer Jakob Ewerling, Kaplan Jürgen Josef Eckl und Diakon Alois Gallersdörfer richtete er sein Wort an die vielen Kinder, Jugendlichen, Eltern und Großeltern. Er nahm sich Zeit jedes Kind einzeln durch Handauflegung zu segnen. Auch viele Jugendliche der Mittelschule nahmen an der Segnung teil.

Bilder: Rudolf Bichlmeier | Bistum Regensburg: www.bistum-regensburg.de

Unsere älteren Beiträge wurden aus technischen Gründen von der Titelseite entfernt. Sie sind in der Rubrik Archiv zu finden.