Willkommen in der Pfarrei Gangkofen!

             Herzlich willkommen auf der Homepage unserer Pfarreingemeinschaft

                                                        in Niederbayern!

Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Gangkofen mit dem Pfarrhof

Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus Reicheneibach

Wallfahrtskirche St. Salvator in Heiligenstadt

Pfarrkirche St. Vitus Obertrennbach

Das Kirchengebäude steht noch im Gerüst, jedoch der Turm erstrahlt bereits in neuem Glanz / Bericht und Bild: Bichlmeier

Die Kirchenrenovierung schreitet voran

 

Angerbach. Die Renovierungsarbeiten an der Loretokirche schreiten sichtbar voran. So ist der Turm inzwischen wieder fertig gestellt, es folgen noch Verputz-, Maler- und Reinigungsarbeiten. Im Oktober wird planmäßig wieder der erste Gottesdienst gefeiert. Messen können bereits aufgeschrieben werden.

Bereits im Jahr 2011 wurden erhebliche Mängel am Dachstuhl der Wallfahrtskirche festgestellt. 2012 folgte der Beschluss der Kirchenverwaltung zur Renovierung. Nach dem Abschluss der Planung folgte 2016 die Kostenschätzung in Höhe von 413.000 Euro. Das bischöfliche Baureferat und das Denkmalamt stimmte zu, so konnte nach der Ausschreibung und der Vergabe im März diesen Jahres mit den Bauarbeiten begonnen werden. Das Dach und das in die Jahre gekommene Gebälk wurde erneuert sowie die Eindeckung und Holzverschalung der Turmkuppel entfernt und neu aufgebaut. Die renovierte, glänzende Kirchturmspitze strahlt seit kurzem wieder über Angerbach.

Zur Finanzierung der gesamten Renovierung erbittet die Kirchenverwaltung Spenden auf das Konto: DE21 7406 1813 0109 6119 75 bei der VR-Bank Rottal-Inn.

Oberministrantin Veronika Gmeineder und Franz Treffler von der Obertrennbacher Ministrantenschar verabschiedet

Die Ministranten um Mesner Lorenz Huber (ob. erster v. li.) und Kaplan Hochheimer (ob. mi.) verabschiedeten am 30. Juli 2017 die langjährige Minisitrantin und Oberministrantin Veronika Gmeineder (oben erste v. re.) sowie Franz Treffler / Foto: Greinsberge

Obertrennbach. Im Rahmen einer Sonntagsmesse in der Pfarrkirche St. Vitus am 30. Juli wurde die langjährige Ministrantin uns Oberministrantin Veronika Gmeineder von der Obertrennbacher Ministrantenschar mit einem Buchpräsent von Kaplan Hochheimer verabschiedet. Zudem erhielt auch Franz Treffler als Anerkennung für seinen langjährigen Ministrantendienst ein Abschiedsgeschenk überreicht. Erfreut zeigte man sich, da beide der Pfarrei im Bereich der Landjugend bzw. der Marianischen Männerkongregation als Mitglieder weiter erhalten bleiben. 

                     30. Juli 2017: Emmi Heindl neue Ministrantin

Neue, ausgeschiedene und beförderte Ministranten: (von links) Andrea Pavenzinger, Tobias Eisenreich, Emmi Heindl, Christoph Sedlmaier und Sophia Hamm mit Kaplan Markus Hochheimer / Bericht und Foto: Bichlmeier

Reicheneibach. „Wir freuen uns alle, dass wir Dich heute in die Gemeinschaft der Ministranten aufnehmen dürfen und dass Du das Team verstärkst. Dein Dienst ist ein wichtiger Dienst für die Kirche! Du machst mit den anderen Ministranten die Gottesdienste festlicher. Der Dienst soll Dir Freude machen und die Verbindung mit Jesus stärken!“,  begrüßte Kaplan Markus Hochheimer  die neue Messdienerin Emmi Heindl. Zum Zeichen der Aufnahme wurde ihr die vorher geweihte Ministrantenplakette überreicht. Aus dem Ministrantendienst wurden Andrea Pavenzinger und Tobias Eisenreich verabschiedet. Christoph Sedlmaier und Sophia Hamm wurden zu Oberministranten ernannt.

Mit einem „Vergelt’s Gott!“ bedankte sich Kaplan Markus Hochheimer von der gesamten Pfarrgemeinde sowie von PGR-Sprecher Johann Ebnet (Gangkofen), PGR-Sprecher Josef Peterhans (Reicheneibach) und Kirchenpfleger Ulrich Gruber (Obertrennbach) / Bericht und

Kaplan Markus Hochheimer geht nach Waldsassen

 

Gangkofen. Kaplan Markus Hochheimer verlässt auf Anordnung des Bischofs Dr. Rudolf Voderholzer zum 1. September Gangkofen in Richtung Nordoberpfalz, in die Pfarrei St. Johannes Evangelist der "Klosterstadt" Waldsassen.

Seit 2014 war Markus Hochheimer Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Gangkofen/Obertrennbach/Reicheneibach. Nun wurde er während des Pfarrgartenfestes aus seiner ersten Kaplanstelle verabschiedet.

Die  Vertreter der Pfarrgemeinden, Pfarrgemeinderatssprecher Johann Ebnet (Gangkofen), Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans (Reicheneibach) und Kirchenpfleger Ulrich Gruber (Obertrennbach), würdigten das Wirken des Kaplans: „Mit großer Begeisterung haben Sie vor drei Jahren begonnen, die verschiedensten Aufgaben in der Pfarrgemeinde, Ihrer ersten Kaplanstelle, zu übernehmen und damit die Pfarreiengemeinschaft wie selbstverständlich mitzutragen. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen für Ihre zweite Kaplanstelle in Waldsassen und für Ihren weiteren priesterlichen Dienst!“, so die Pfarreienvertreter. Sie bedankten sich auch im Namen der Senioren für die stets zuverlässige Betreuung. Die Senioren verabschiedeten sich bei ihrem letzten Seniorennachmittag mit einem Geschenk.

Den Dank der Marktgemeinde für die vielfältigen Tätigkeiten in der gesamten Gemeinde überbrachte Bürgermeister Matthäus Mandl.

Anschließend hatten die Gläubigen Gelegenheit, sich von Kaplan Markus Hochheimer in persönlichen Worten zu verabschieden.

„Seit meiner Priesterweihe im Jahr 2014 durfte ich Ihr Kaplan sein. Ich durfte viele von Ihnen in freudigen und leidvollen Stunden begleiten und somit an Ihrem Leben Anteil nehmen. Ich danke allen, die mich in den letzten Jahren mit Wohlwollen und einem guten Wort begleitet haben. Ein besonderes „Vergelt’s Gott“ sage ich Pfarrer Jakob Ewerling für die Unterstützung. Vergelt’s Gott für alles!“, verabschiedete sich Kaplan Markus Hochheimer schließlich aus Gangkofen.

            Lichterglanz und Ruhe bei der Nacht der offenen Kirche

Gangkofen. „Komm herein und nimm Dir Zeit für dich“, war die Einladung zur „Nacht der offenen Kirche“ am vergangenen Freitagabend in der Pfarrkirche. Andrea Aigner und Christiane Goerdt schufen im Gotteshaus mit vielen Kerzen Orte der Ruhe und des Nachdenkens mit Schriften um die Stille. Zudem konnten die Gäste viele Bilder mit ansprechenden Texten auf sich wirken lassen. Viele Besucher nahmen sich die Zeit, um sich zu erholen und die innere Unruhe abzulegen.  

Viele Kerzen und mit bunten Schals verzierter Altarraum verwandelten die Kirche am 28. Juli 2017 in einen Platz der Ruhe und Stille/Bericht und Fotos: Bichlmeier

            Pfarrgartenfest 2017: Gemütlichkeit in lauer Sommernacht

Gangkofen. Über sehr guten Besuch konnte sich der Pfarrgemeinderat beim Pfarrfest am vergangenen Freitagabend im Kommendehof freuen, so waren die zahlreich bereitgestellten Sitzplätze schnell belegt. Für die Verköstigung war ausreichend durch Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung, Frauenbund, Ministranten und Kolpingfamilie gesorgt. Für die Kinder brachte eine große Hüpfburg viel Spaß. Starke Begeisterung löste der Auftritt „Tausendundeine Nacht“ der „Kiddy-Dancer“, trainiert von Tatjana Ebnet, aus.  Pfarrgemeinderatssprecher Johann Ebnet bedankte sich bei allen Helfern und Gönnern. Unter den Gästen waren Pfarrer Jakob Ewerling, Kaplan Markus Hochheimer, Bürgermeister Matthäus Mandl sowie die Vertreter der Pfarreien Reicheneibach und Obertrennbach.

Viel Spaß hatten die Kinder in der Hüpfburg
Zahlreich kamen die Besucher um Pfarrfest in den Kommendehof/Bericht und Fotos: Bichlmeier

       Diakon Alois Gallersdörfer feierlich verabschiedet - Nach  33 Dienstjahren und 1000 Taufen in den wohlverdienten Ruhestand

Der verabschiedete Diakon Alois Gallersdörfer (3. von rechts) am 16. Juli 2017 mit seinen Weggefährten Pfarrer Thomas Kratzer, Günter Lesinski, Jakob Ewerling, Karl Raster und Kaplan Markus Hochheimer (von links)
Pfarrgemeinderatssprecher Johann Ebnet (links) und die Ministranten bedankten sich bei Alois Gallersdörfer mit Geschenken für das gute Zusammenwirken in den vergangenen Jahrzehnten / Berichterstattung und Fotos: Bichlmeier

Gangkofen. Nach 33 Jahren als Diener der Kirche Gottes wurde Diakon Alois Gallersdörfer am vergangenen Sonntag in einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche in den Ruhestand verabschiedet. Der Gottesdienst wurde von seinen Weggefährten Kanonikus Karl Raster, Pfarrer Günter Lesinski, Pfarrer Thomas Kratzer, Pfarrer Jakob Ewerling und Kaplan Markus Hochheimer zelebriert und vom Kirchenchor und den Instrumentalisten beeindruckend musikalisch mitgestaltet.

Pfarrer Günter Lesinski blickte in seiner Predigt auf den Werdegang des ständigen Diakones zurück. So entschloss sich Alois Gallersdörfer als 37-jähriger, neben seiner beruflichen Tätigkeit als Fachlehrer an der Berufsschule, geistlich wie spirituell ermutigt und gefördert vom damaligen Pfarrer Karl Raster, diesen Weg zu gehen. Die Gesamtausbildung dauerte drei Jahre. Am 3. November 1984 wurde Alois Gallersdörfer in Regensburg vom damaligen Diözesanbischof Manfred Müller zum ständigen Diakon geweiht. Am 4. November fand der Einführungsgottesdienst in der Pfarrkirche statt.

Seine einfache, geduldige und fröhliche Art, seine kurzweiligen Predigten, zahlreiche Kindergottesdienste, Trauungen, etwa tausend Taufen und viele Beerdigungen sowie seine seelsorgerische Mithilfe für die Pfarrer Karl Raster (bis 1991), Günter Lesinski (1992 bis 1996), Thomas Kratzer (1996 bis 2010) und Jakob Ewerling (seit 2010) ließen Gallersdörfer in der gesamten Pfarreiengemeinschaft sehr beliebt werden. Nun entschloss er sich, aus gesundheitlichen Gründen, diesen, von ihm leidenschaftlich gerne ausgeführten Dienst, zu beenden.

Während des vom Pfarrgemeinderat vorbereiteten Stehempfanges nach dem Festgottesdienst bedankte sich Pfarrgemeinratssprecher Johann Ebnet für die gesamte Pfarreiengemeinschaft mit einem Geschenk für die jahrzehntelangen Dienste. Die Ministranten überraschten den scheidenden Diakon mit einem Gruppenbild.

Sichtlich gerührt bedankte sich Alois Gallersdörfer in seinen Worten bei allen, die ihn in den 33 Jahren begleitet und unterstützt haben.

Anschließend bestand Gelegenheit für die Besucher, sich von ihrem Diakon persönlich zu verabschieden.

Diakon Alois Gallersdörfer am 04. November 1984 beim Einführungsgottsdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt / Foto: privat
Foto: F. Huber
Foto: F. Huber

   Viele fleißige Hände arbeiten beim Pfarrfest für einen guten Zweck

Der Pfarrgemeinderat am 15. Juli 2017 bei der Spendenübergabe: (von links) Alois Hirl, stellvertretender Stationsleiter Josef Tändler, Silvia Schwinghammer, Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger, Martin Häglsperger, Sabrina Wimmer, Geschäftsführer

Kuchenverkauf nach Maiandacht bringt 300 Euro für Ambulante Krankenpflegestation

 

Obertrennbach. Nach einer sehr gut besuchten Maiandacht, die witterungsbedingt nicht an der Kapelle in Wiesbach, sondern in der Pfarrkirche stattfand, veranstalte der Pfarrgemeinderat einen Kuchenverkauf. Der stolze Erlös von 300 € konnte nun von Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger an die Ambulanten Krankenpflegestation Gangkofen-Massing-Geratskirchen übergeben werden. Das Geld wird für Pflegedienste verwendet, für die von Kassen nicht die vollen Kosten übernommen werden können. Geschäftsführer Georg Buchhart und stellvertretender Stationsleiter Josef Tändler bedankten sich sehr herzlich für die Spende.   

Obertrennbach. Nach dem von Kaplan Markus Hochheimer zelebrierten und vom Kirchenchor beeindruckend musikalisch mitgestalteten Gottesdienst am vergangenen Samstagabend in der Pfarrkirche St. Vitus trafen sich die Gläubigen in der Stockschützenhalle zum diesjährigen Pfarrfest. Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger konnte Kaplan Markus Hochheimer, Kirchenpfleger Ulrich Gruber, alle Vereinsvorstände der Pfarrei sowie Gäste aus Gangkofen und Reicheneibach begrüßen.

Der Pfarrgemeinderat, der Frauenbund, die Landjugend und die Ministranten bewirteten die Gäste bestens. Der Pfarrgemeinderatssprecher bedankte sich bei allen, die zum guten Gelingen des gemütlichen Abends beigetragen haben, dessen Ertrag für soziale Zwecke verwendet wird.

                Vier neue Ministranten in den Dienst aufgenommen

Die neuen Ministranten 2017: (von links) Simon Gruber, Florian Reiseck, Sabrina Wagner und Rainer Fußeder mit Oberministrant Christoph Wagner und Kaplan Markus Hochheimer / Berichterstattung und Bild: Bichlmeier

Obertrennbach. „Wir freuen uns alle, dass wir Euch heute in die Gemeinschaft der Ministranten aufnehmen dürfen und dass ihr das Team der Ministranten verstärkt. Es ist in unseren Tagen nicht selbstverständlich, sich in der Kirche einbringzubringen und dafür manches zurückzustellen. Euer Dienst ist ein wichtiger Dienst für die Kirche, den ihr für unseren Herrn, für Christus erbringt!“, begrüßte Kaplan Markus Hochheimer  die neuen Messdiener Simon Gruber, Florian Reiseck, Sabrina Wagner und Rainer Fußeder. Zum Zeichen der Aufnahme wurden ihnen die vorher geweihten Ministrantenplaketten überreicht. Christoph Wagner wurde zum Oberministrant ernannt.

                           "Gott ist wie ein warmer Sommertag"

Gemeinsam mit Pfarrer Jakob Ewerling und Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller feierten die Kinder am 15. Juli 2017 in Heiligenbrunn den Kleinkindergottesdienst / Bild und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. „Gott ist wie ein warmer Sommertag“, das war das Thema des letzten Kleinkindergottesdienstes vor der Sommerpause am vergangenen Samstagnachmittag in Heiligenbrunn. Sichtlich erfreut waren Pfarrer Jakob Ewerling und evangelische Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller über die große Zahl der Kinder, die mit ihren Eltern zur Einsiedelei gekommen waren. Nach dem Entzünden der Jesuskerze hörten die kleinen Gottesdienstbesucher die Geschichte, in der Frieda, Laura, Clara und Valentin sich im Freibad trafen, dort Sonne, Wolken und Wasser erlebten, und dabei erkannten, dass Gott immer da ist, egal wann, wo und wie wir ihn wahrnehmen.

Während der Gottesdienstfeier wurden viele Lieder gesungen, die Beate Sichart musikalisch begleitete. Nach dem gemeinsamen Vater unser und dem Segen dankten die Geistlichen allen Kindern für die Mitfeier und den Organisatorinnen für die Vorbereitung. Abschließend bekam jedes Kind einen gelben Luftballon als Zeichen für die Sonne.

 

Markus Hochheimer wechselt zum 01. September als Pfarrvikar             in die "Kosterstadt" Waldsassen                                                            Pater Lazarus Maria Uchman C.O. ist unser neuer Kaplan

P. Lazarus Maria Uchman

Unser Bischof Dr. Rudolf Voderholzer hat unserer Pfarreiengemeinschaft Gangkofen-Obertrennbach-Reicheneibach zum 01. September 2017 Pater Lazarzus Maria Uchman C.O. aus Aufhausen als Kaplan zugewiesen. Wir wünschen ihm Gottes reichen Segen für sein Wirken bei uns!

Mikołaj Uchman wurde am 24. Juni 2017 in Regensburg zum Priester geweiht. Er gehört zur Kongregation des Oratoriums des hl. Philipp Neri in Aufhausen. Der 28-Jährige Pole hat sich zuerst für das gottgeweihte Leben in einer Gemeinschaft entschieden. "Dann habe ich mit Hilfe der Gemeinschaft erkannt, dass ich als Priester den Menschen besser dienen kann, und mit der Zeit hat sich in mir die Überzeugung gefestigt, dass das auch mein Weg ist."
Das wichtigste Ereignis auf seinem Weg erlebte er mit 19 Jahren: bei Exerzitien lernte er Jesus auf eine Weise kennen, die er zuvor nicht kannte: "So kam ich zu dem Schluss: Ich habe Gott, was brauche ich noch im Leben? Er ist mein Alles! Ich brauche nichts anderes mehr um glücklich zu sein." Frater Lazarus Maria Uchman C.O. sagt über seine Erwartungen an die Zukunft: "Ich lasse mich überraschen!" Er hofft, auch als Priester das Charisma seiner geistlichen Familie verwirklichen zu dürfen, nämlich andern zu helfen, das Spannendste zu entdecken, was es im Leben gibt: "Dass das wahre Glück nur Gott schenken kann, und dass es seine Liebe ist - in ihrer ganzen Radikalität - wofür es sich wirklich lohnt zu leben und zu sterben." Die Liebe Gottes in der radikalen Hingabe Jesu Christi am Kreuz ist es auch, die ihn mit Dankbarkeit erfüllt und ihm Motivation zum "weitergehen" schenkt. Sein Primizspruch: "Er liebt uns und hat uns von unseren Sünden erlöst durch sein Blut." (Offb 1,5b). Die Primiz feierte Lazarus Maria Uchman C.O. am 25. Juni 2017 im Rahmen des Pfarrfestes der Pfarrei Aufhausen.

Infos auch unter: http://www.bistum-regensburg.de bzw. http://www.oratorium-aufhausen.org/Pfarrei.html

Die Wallfahrtskirche "Maria Schnee" und das Oratorium in Aufhausen - hier befindet sich die Geistliche Familie unseres neuen Kaplans

Kaplan Markus Hochheimer, am 28. Juni 2014 ebenfalls in Regensburg zum Priester geweiht, verlässt auf Geheiß unseres Bischofs Dr. Rudolf Voderholzer zum 01. September 2017 Gangkofen in Richtung Nordoberpfalz, in die Pfarrei St. Johannes Evangelist der "Klosterstadt" Waldsassen.

Die päpstliche Basilika in Waldsassen mit dem Kloster - sie zählt zu den prächtigsten Kirchenbauten Süddeutschlands / Bild und Info: http://www.pfarrei-waldsassen.de

                   Sehr gutes Ergebnis bei der Qualitätsprüfung

Gangkofen. Am 12. Mai wurde in der ambulanten Krankenpflegestation Gangkofen-Massing- Geratskirchen eine  Qualitätsprüfung durch die Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) durchgeführt. Die Pflegeeinrichtung wurde anhand von verschiedenen Kriterien geprüft und bewertet. Ein Beispiel für ein Kriterium ist die Beantwortung der Frage: Werden die individuellen Wünsche zur Körperpflege im Rahmen der vereinbarten Leistungserbringung berücksichtigt? Es gibt etwa 46 Kriterien, die vier sogenannten Qualitätsbereichen zugeordnet sind: 1. Pflegerische Leistungen, 2. Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen 3. Dienstleistung und Organisation und 4. Befragung der pflegebedürftigen Menschen. Zur Bewertung der Prüfergebnisse eines Qualitätsbereichs wird eine Note von "1" ("sehr gut") bis "5" ("mangelhaft") vergeben. Das Ergebnis der Qualitätsprüfung für die ambulanten Krankenpflegestation war in den ersten drei Qualitätsbereichen jeweils die Note 1,0 ("sehr gut"). Der Notendurchschnitt im Bundesland Bayern beträgt 1,3. Seit dem 1.Januar 2017 gilt eine neue "Pflegetransparenzvereinbarung", da es nun nicht mehr wie früher 3 Pflegestufen, sondern jetzt 5 Pflegegrade gibt. Deshalb sind diese Bewertungen  mit denen aus früheren Jahren nicht miteinander vergleichbar. Im 4. Qualitätsbereich "Befragung der pflegebedürftigen Menschen" konnte ebenfalls die Note 1,0 erzielt werden. Diese sehr gute Beurteilung ist vor allem der vorzüglichen Arbeit der hoch qualifizierten Pfleger und Schwestern der Station zu verdanken.

                Senioren erkundeten "Bayerisches Loreto" in Sossau

Viele Eindrücke erlebte die Seniorenrunde der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in der Wallfahrtskirche Sossau

Gangkofen/Sossau. Im Rahmen ihres monatlichen Treffens kamen die Senioren der Pfarrei Mariä Himmelfahrt diesmal in die ehemals dem Prämonstratenserkloster Windberg inkorporierte Pfarrei und jetzige Expositurkirche der Stadtpfarrei St. Jakob/Straubing. Gottfrieda Kindermann erfreute sich über den guten Zuspruch auf die Busreise zum „Bayerischen Loreto“. Nachdem die Reisegruppe mit Kaplan Markus Hochheimer die Heilige Messe im sog. „Bayerischen Loreto“ beging, konnte man anschließend durch den dortigen sehr fachkundigen Mesner Stahl sehr viel über den Ursprung der Wallfahrt und die prächtige sakrale Kunst mit den Deckengemälden, Fresken, Hochaltären und Votivtafeln in der angeschlossenen Nothelfer-Kapelle erfahren. Die Wallfahrten sind beinahe so alt wie die Kirche selbst. Vermutlich stammte der erste Kirchenbau aus dem Jahr 1146, urkundlich sind bereits seit 1300 Wallfahrten nachweisbar, eine der ältesten Deutschlands. In frühchristlicher Zeit wirkte im Raum Straubing Bischof Lucius, der ein Schüler des Völkerapostels Paulus war. Dieser habe mithilfe eines römischen Offiziers und Märtyrers namens Acilius, der Christ geworden war, ein Marienheiligtum errichtet. In Übereinstimmung mit der Loretolegende kommt in Sossau auch das Erklingen eines Glöckleins vor, das das Mirakel der Übertragung der früheren Kirche von Antenring über die Donau nach Sossau verkündet haben soll. Diese Legende konnte die Gruppe anhand der Darstellung eines großen Tafelgemäldes an der nördlichen Langhauswand sehen. Die Standbilder des Erbauers Acilius und des Bischofs Luicus konnten die Senioren auf den beiden Seiten des Hochaltars eindrucksvoll sehen, nicht zuletzt konnte man auch viel über die Geschichte und die Botschaft der prächtigen Hochaltäre erfahren. Bei einer anschließenden geselligen Runde im Landgasthof Reisinger konnte die Gruppe die vielen Eindrücke in geselliger Runde ausklingen lassen.

                    Fronleichnam 2017: Ein Fest der Nähe Gottes

Die Feier vor dem Altar und dem Blumenteppich des Frauenbundes am Marktplatz / Bericht und Bild: Bichlmeier

Gangkofen. Fronleichnam ist ein österliches Fest, näher hin dem Gründonnerstag und der Erinnerung an das Letzte Abendmahl zugeordnet. In der gemeinsamen Teilnahme am Mahl des Herrn hat die brüderliche Gemeinschaft der Versammelten ihren Grund. Viele Gottesdienstbesucher, darunter die Kommunionkinder in den Kommunionkleidern, die Vereine mit ihren Fahnen, der Pfarrgemeinderat, die Kirchenverwaltung und der Marktgemeinderat, versammelten sich am Morgen des Fronleichnamstages in der Pfarrkirche, um gemeinsam mit Domvikar Rainer Schinko das Hochfest des Leibes und des Blutes Christi, das  vom Kirchenchor unter der Leitung von Manuela Rembeck und der Blaskapelle „BinaBlech“ musikalisch mitgestaltet wurde, zu feiern. Anschließend pilgerten die Gläubigen in einer Prozession zu den von der Kolpingsfamilie, dem Obst- und Gartenbauverein, dem Frauenbund, den Eltern der Firmlinge und den Müttern der Kommunionkinder liebevoll gelegten Blumenteppichen und aufgebauten Altären. Hinter den Fahnenabordnungen folgten die Kommunionkinder und der Himmel. Unter ihm trug Domvikar Rainer Schinko die Monstranz mit der konsekrierten Hostie. Die Häuser auf dem Prozessionsweg für den Anlass entsprechend geschmückt. Zum Empfang des Segens zog man in die Pfarrkirche. Domvikar Rainer Schinko dankte am Schluss des Gottesdienstes allen, die bei der Vorbereitung und der Durchführung der Prozession mitgeholfen haben und bei den Gläubigen, die sich die Zeit für die Feier genommen haben. Für die Verkehrsregelung sorgte die Feuerwehr Gangkofen. Nach der kirchlichen Feier setzte sich die Tradition eines typischen „Prangertages“ beim gemütlichen Beisammensein im Pfarrsaal fort.

Die Fronleichnamsprozession wurde mit dem gleichen öffentlichen Bekenntnis zum christlichen Glauben in Dirnaich, Obertrennbach und Reicheneibach durchgeführt.

  41 Gläubige pilgerten zum 18. Mal von Dirnaich nach Heiligenstadt

Die Pilger am 11. Juni 2017 kurz vor ihrem Ziel in Heiligenstadt / Bericht und Bild: Bichlmeier

Gangkofen. 41 Gläubige trafen sich am vergangenen Sonntagmorgen bei der Filialkirche in Dirnaich zu ihrer alljährlichen Wallfahrt. Der inzwischen 18. Pilgerzug führte über Angerbach, Nutzbach und Gangkofen zur Wallfahrtskirche Heiligenstadt. Hier feierten die Pilger gemeinsam mit Pfarrer Jakob Ewerling den Wallfahrtsgottesdienst.      

 

03. Juni 2017: 42 Jugendliche durch die Firmung im Glauben gestärkt   

Die Firmlinge mit Pfarrvikar Hilary Muotoe , Pfarrer Jakob Ewerling (hinten von links), Weihbischof Reinhard Pappenberger (rechts) und Kaplan Markus Hochheimer (hinten rechts) / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Auf diesen Tag haben sich die Firmlinge der Pfarreien Gangkofen, Obertrennbach, Reicheneibach und Hölsbrunn seit Wochen vorbereitet, am Samstag war es soweit: Weihbischof Reinhard Pappenberger spendete den 42 Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Mit am Altar standen bei dem Festgottesdienst Pfarrer Jakob Ewerling, Pfarrvikar Hilary Muotoe  und Kaplan Markus Hochheimer. In seiner Predigt bezeichnete der Weihbischof die Firmung als eine wichtige Station im Leben der Jugendlichen, vergleichbar damit, dass Gangkofen jedes Jahr eine wichtige Station bei der Regensburger Wallfahrt ist, mit dem Ziel, Altötting und die schwarze Madonna zu erreichen. „So werdet auch ihr Firmlinge das Ziel im Glauben erreichen. Durch die Taufe habt ihr den Anfang gemacht und durch die heutige Firmung wird das Begonnene vollendet. Die Firmung verbindet euch mit dem Hirten, der euch führt, hält, stärkt und leitet.“, sagte Weihbischof Reinhard Pappenberger zu den Firmlingen. Anschließend spendete er den Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Dafür traten die Firmlinge, begleitet von ihren Paten, vor den Geistlichen, der ihnen die Hand auflegte und sie mit Chrisam salbte. Damit wurden die Firmlinge vollständig in die Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen. Von Andrea Aginer wurden besinnliche Texte zur Firmung vorgetragen. Ein großes Wort des Dankes sprachen einige Firmlinge zum Schluss des Gottesdienstes: „Vielen Dank dass wir heute mit Gott das Sakrament der Firmung feiern durften!". Sie bedankten sich bei Weihbischof Reinhard Pappenberger mit einem prächtigen Blumenstrauß für die Spende der Firmung, bei Kaplan Markus Hochheimer für die Begleitung in der Vorbereitungszeit, bei allen, die zur Vorarbeit der Firmung beigetragen haben, beim Kirchenchor unter der Leitung von Manuela Rembeck und den Instrumentalisten für die beeindruckende musikalische Mitgestaltung der Gottesdienstfeier und bei den Paten für die Übernahme der Patenschaft.

       Osterkerzenaktion zu Gunsten der Ambulanten Krankenpflege

Die Vorsitzende der Frauengemeinschaft Marianne Seidl überreichte an Geschäftsführer Georg Buchhart (rechts) und Pfarrer Jakob Ewerling die Spende aus dem Osterkerzenbasteln 2017 / Bericht und Bild: Bichlmeier

Gangkofen. Die ehemalige Frauengemeinschaft der Pfarrei verzierte auch in diesem Jahr wieder an mehreren Abenden mit großem Fleiß Osterkerzen, die nach den Gottesdiensten verkauft wurden. Nach einer Maiandacht konnte nun die Vorsitzende Marianne Seidl den Verkaufserlös in Höhe von 500 Euro an den Geschäftsführer der Ambulanten Krankenpflegestation, Georg Buchhart, übergeben. Damit soll die Ausstattung mit anderweitig nicht finanzierten Pflegehilfsmitteln unterstützt und ergänzt werden. Buchhart   bedankte sich ganz herzlich für diese Unterstützung der Arbeit der Ambulanten Krankenpflegestation.  

                                    Erstmals am Tisch des Herrn

Die Kommunionkinder Simon Karl, Sebastian Ritthaler, Maximilian Aigner, Veronika Wimmer und Sophie Breitenacher (von links) mit Pfarrer Jakob Ewerling am 21, Mai 2017 / Bericht und Foto: Bichlmeier

Dirnaich. Unter festlichen Klängen des Kirchen- und Kinderchores und der Instrumentalisten zogen am vergangenen Sonntag die Kommunionkinder Simon Karl, Sebastian Ritthaler, Maximilian Aigner, Veronika Wimmer und Sophie Breitenacher mit Pfarrer Jakob Ewerling und den Ministranten in die Filialkirche ein.

„Ihr dürft heute das erste Mal das große Wandlungsfest der Kirche ganz mitfeiern, das Brot empfangen, das Jesus verwandelt. Jeder, der dieses Brot empfängt, wird selbst gewandelt zu einem neuen Menschen, der so leben darf wie Jesus", begrüßte Pfarrer Jakob Ewerling die Kinder und deren Angehörige. „Von Jesus verwandelt", so lautete das Thema des diesjährigen Erstkommuniongottesdienstes. Der Geistliche thematisierte dieses Jesuswort in seiner Predigt mit der Entwicklung der Raupe zum Schmetterling. Er bedankte sich bei allen, die an der Vorbereitung und Organisation des Festgottesdienstes beteiligt waren.

Mit Ehrfurcht empfingen die Kinder das eucharistische Brot, den „Leib des Herrn", aus den Händen ihres Pfarrers.

Am Nachmittag dankten die Kommunionkinder gemeinsam mit ihren Eltern und den Verwandten in einer Andacht für den schönen Tag.    

         Kinder feiern Maiandacht: „Maria nimmt uns an der Hand“

Viele Kinder feierten mit Pfarrer Jakob Ewerling (rechts) und Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller (3. von rechts) Kinder-Maiandacht / Text und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. „Besonders im Monat Mai gedenken wir der Gottesmutter Maria und feiern deshalb heute gemeinsam Kinder-Maiandacht“, begrüßten Pfarrer Jakob Ewerling und Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller am vergangenen Samstagnachmittag viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern in der evangelischen Gnadenkirche.

„Wer kocht, bügelt, wischt Staub, wer tröstet die Kinder, wer spielt mit ihnen?“, mit diesen Fragen führte Organisatorin Birgit Plankl darauf hin, wie wichtig die Mutter ist. „Maria war auch eine Mutter, wie alle Mütter. Sie liebte ihren Sohn, sie kochte und sie wusch die Wäsche für ihn, sie spielte mit ihm und sie lachte und weinte mit ihm und sorgte sich um ihn. Deshalb ist auch Maria für uns wertvoll. Sie ist für uns wie eine Mutter, zu der wir kommen können, wenn wir nicht mehr weiter wissen“, lernten die kleinen Gläubigen.

Nach dem gemeinsamen Vaterunser segneten die Geistlichen alle Kinder. Sie bedankten sich bei den Organisatoren des Kleinkindergottesdienstes sowie bei Irene Högl für die musikalische Gestaltung.

                        14. Mai 2017: Erstmals am Tisch des Herrn

Die Erstkommunionkinder mit Pfarrer Jakob Ewerling: (vorne von links) Susanne Schnellberger, Sabrina Wagner und Laura Karweleitis; (hinten von links) Simon Gruber, Florian Reiseck und Rainer Fußeder / Bericht und Foto: Bichlmeier

Obertrennbach. Zu festlichen Klängen des Kirchenchores und der Instrumentalisten unter der Leitung von Irene Högl zogen am vergangenen Sonntag sechs Kommunionkinder mit Pfarrer Jakob Ewerling und den Ministranten in die Pfarrkirche St. Vitus ein.

„Ihr dürft heute das erste Mal das große Wandlungsfest der Kirche ganz mitfeiern, das Brot empfangen, das Jesus verwandelt. Jeder, der dieses Brot empfängt, wird selbst gewandelt zu einem neuen Menschen, der so leben darf wie Jesus", begrüßte Pfarrer Jakob Ewerling die Kinder und deren Angehörige. „Von Jesus verwandelt", so lautete das Thema des diesjährigen Erstkommuniongottesdienstes. Pfarrer Jakob Ewerling thematisierte dieses Jesuswort mit der Entwicklung der Raupe zum Schmetterling in seiner Predigt. Er bedankte sich bei allen, die an der Vorbereitung und Organisation des Festgottesdienstes beteiligt waren.

Mit Ehrfurcht empfingen die Kinder das eucharistische Brot, den „Leib des Herrn", aus den Händen ihres Pfarrers.

Am Nachmittag dankten die Kommunionkinder gemeinsam mit ihren Eltern und den Verwandten in einer Andacht für den schönen Tag.      

             Kolpingfamilie feierte 10-jähriges Wiedergründungsfest

Vorsitzende Andrea Aigner (rechts am Ambo) begrüßte neben vielen Besuchern Bezirkspräses Pfarrer Thomas Diermeier und den Singkreis „Amicitia“ zur Jubiläumsmaiandacht am 07. Mai 2017 / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. 1930 wurde die Kolpingfamilie erstmals gegründet, im Jahr 1971 ist sie erloschen. Im Mai 2007 wurde die Kolpingfamilie wieder hervorgerufen. Mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt wurde vor zehn Jahren das Gründungsfest mit Diözesanpräses Harald Scharf und Bezirkspräses Hans Ammer gefeiert.

Im Schulhof wurde anschließend zum Festzug aufgestellt, der, angeführt von den Gangkofener Bläsern und dem Gründungsverein, über die Bahnhofstraße und dem Marktplatz zum Vereinshaus in der Frontenhausener Straße zur weltlichen Feier führte.

Zur Gründung wurde Josef Aigner zum Vorsitzenden gewählt, seine Stellvertreterin wurde Andrea Aigner. Präses wurde Pfarrer Thomas Kratzer, Vizepräses Kaplan Michael Hoch.

Heute führt die damalige stellvertretende Vorsitzende Andrea Aigner den Verein. Stellvertreter ist Martin Thanner, Kassier Martin Westenthanner und Schriftführerin Annemarie Egglseder. Als Beisitzer ergänzen Andreas Niedermeier, Josef Aigner, Sylvia Rainer, Thomas Huber, Manuela Zeiler und Julia Häglsperger die Vorstandschaft. Die Fahnenabordnung besteht aus Beate Häglsperger, Michael Häglsperger und Andreas Niedermeier. Präses ist Kaplan Markus Hochheimer.

Das zehnjährige Wiedergründungsjubiläum wurde am vergangenen Sonntagnachmittag in einer sehr gut besuchten Bezirksmaiandacht mit Bezirkspräses Pfarrer Thomas Diermeier in der Pfarrkirche gefeiert. Die musikalische Gestaltung übernahm der Singkreis „Amicitia“ unter der Leitung von Monika Baumgartner sowie Josef Goldbrunner an der Trompete.

Anschließend wurde im Pfarrsaal bei Kaffee und gespendeten Kuchen gefeiert.

 Maiandacht mit Kuchenverkauf für Ambulante Krankenpflegestation

Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger (links) bedankte sich nach der Maiandacht im Pfarrheim bei allen Helfern und den Kuchenbäckerinnen am 07. Mai 2017 / Foto und Bericht: Bichlmeier

Obertrennbach. Viele Gläubige feierten am vergangenen Sonntagnachmittag mit Kaplan Markus Hochheimer  eine beeindruckende Maiandacht, wie witterungsbedingt von der Wiesbach-Kapelle in die Pfarrkirche verlegt wurde. Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helfern. Der Erlös des anschließenden von den Frauen des Pfarrgemeinderats und des Frauenbundes vorbereiteten Kuchenverkaufs im Pfarrheim wird an die Ambulante Krankenpflegestation Gangkofen weitergegeben.  

              01. Mai 2017: 511 Gläubige pilgerten nach Altötting

Die Gangkofener Wallfahrer kurz vor dem Einzug in den Kapellenplatz in Altötting / Bericht und Bild: Bichlmeier

Gangkofen. 511 Pilger machten sich am vergangenen Sonntag auf den Weg nach Altötting. Die Wallfahrer versammelten sich um halb fünf Uhr morgens am Marktplatz. Betend zogen sie über Malling nach Massing. Von hier ging es weiter, bis sie zur Pause kurz vor halb neun Uhr Wald erreichten. Nach wohlverdienter Rast setzte sich der Zug bei angenehmen Marschwetter fort und erreichte um zwölf Uhr den Kapellenplatz in Altötting. Anschließend feierten die Pilger gemeinsam mit Kaplan Markus Hochheimer  in der Basilika St. Anna das Wallfahreramt. Der Geistliche bedankte sich dabei beim Pfarrgemeinderat für die Organisation der traditionellen Wallfahrt. Für die beeindruckende musikalische Gestaltung des Gottesdienstes sorgte der Singkreis „Amicitia“ unter der Leitung von Monika Baumgartner.      

                29. April 2017: 26 Paare feierten ihr Ehejubiläum

Die ehemaligen Brautpaare feierten gemeinsam mit Pfarrer Jakob Ewerling (hinten mitte) ihr Ehejubiläum / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. „Ich bin sehr erfreut darüber und danke Ihnen dafür, dass Sie so zahlreich zum Tag der Ehejubilare gekommen sind!", begrüßte Pfarrer Jakob Ewerling  die 26 Ehepaare zum von Anna Deieritz und Josef Goldbrunner musikalisch mitgestalteten Dankgottesdienst am vergangenen Samstagnachmittag in der Pfarrkirche. Von den Pfarrgemeinderäten der gesamten Seelsorgeeinheit Gangkofen/Obertrennbach/Reicheneibach waren alle ehemaligen Brautpaare geladen, die in diesem Jahr das 25., 30., 35., 40., 45., 50., 55. oder ein höheres Ehejubiläum feiern können.

Mit einem Sektempfang begann die anschließende die Feier im Pfarrsaal, bei der Pfarrgemeinderatssprecher Johann Ebnet den mit 55 Jahren am längsten verheirateten Ehepaaren Hildegard und Konrad Männer, Annemarie und Sebastian Wild sowie Katharina und Josef Kerscher zu ihrem Jubiläum gratulierte. Später gab es Kaffee und von den Pfarrgemeinderäten gespendete Kuchen. Langen Applaus ernteten Pfarrer Jakob Ewerling, Rita Huber und Meinrad Ebnet bei ihrem etwas ungewöhnlichen  „Ehevorbereitungs-gespräch“, Regina Vilsmaier und Martin Thanner  bei ihren „Deutungen der Aussagen des Ehepartners“ sowie Regina Vilsmaier, Veronika Gilch, Josef Goldbrunner und Martin Thanner bei ihrer Aufführung „Goldene Hochzeit“. Abschließend erhielten alle Ehepaare Erinnerungsurkunden.

Georg Buchhart seit 25 Jahren ehrenamtlich für die Ambulante Krankenpflegestation tätig

Ehrende und Geehrte am 26. April 2017: (von links) Bürgermeister Matthäus Mandl (Gangkofen), stellvertretender Stationsleiter Josef Tändler, evangelische Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller, Stationsleiter Thomas Boxhammer, Geschäftsführer Georg Buchhart,

Gangkofen. Seit 25 Jahren steht Geschäftsführer Georg Buchhart der Ambulanten Krankenpflegestation Gangkofen/Massing/Geratskirchen ehrenamtlich zur Verfügung. Für seine Unterstützung dankte ihm Pfarrer Jakob Ewerling bei der Ausschusssitzung am vergangenen Mittwoch mit einem Geschenk.

Stellvertretender Stationsleiter Josef Tändler wurde für 30-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt.

Stationsleiter Thomas Boxhammer berichtete in seinem Jahresrückblick, dass zum Jahresende zehn Pflegefachkräfte, drei Pflegekräfte und ein Minijober beschäftigt waren. Mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz seien die bisherigen drei Pflegestufen in fünf Pflegegrade umgewandelt worden. Die Station informiere darüber in einer Broschüre, die in Geschäften und Kirchen ausliege. Boxhammer sehe dabei eine deutliche Verbesserung der Leistung für demenzerkrankte Patienten. Um das hohe Qualitätsniveau bei der Betreuung und Pflege zu halten, beteiligten sich im vergangenen Jahr alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an Fortbildungsveranstaltungen. Der besondere Dank des Stationsleiters ging an Maria Römelsberger, die in ihrem Ruhestand immer noch ehrenamtlich den Gesprächskreis „Trauernde Angehörige“ leitet.

Geschäftsführer Georg Buchhart berichtete über die „Verhinderungspflege“ als weiteres Angebot der Station. Wenn beispielsweise Patienten von Angehörigen betreut und gepflegt werden, so könne bei einer Verhinderung der Angehörigen der Dienst der

Sozialstation angefordert werden. Mit einem kleinen Überschuss konnte das Haushaltsjahr 2016 abgeschlossen werden. Bei der anschließenden Abstimmung wurde Georg Buchhart für ein weiteres Jahr zum Geschäftsführer gewählt.

Bürgermeister Mandl bedankte sich zum Schluss auch im Namen seiner Kollegen Josef Auer aus Massing und Johann Gaßlbauer aus Geratskirchen für die von allen geleistete Arbeit zum Wohl pflegebedürftiger und kranker Mitmenschen.

                     23. April 2017: Erstmals am Tisch des Herrn

Die Erstkommunionkinder mit Pfarrer Jakob Ewerling (4. von rechts) / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Unter festlichen Klängen des Kirchenchores unter der Leitung von Manuela Rembeck und der Instrumentalisten zogen am vergangenen Sonntag 29 Kommunionkinder mit Pfarrer Jakob Ewerling und den Ministranten in die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ein.

„Ihr dürft heute das erste Mal das große Wandlungsfest der Kirche ganz mitfeiern, das Brot empfangen, das Jesus verwandelt. Jeder, der dieses Brot empfängt, wird selbst gewandelt zu einem neuen Menschen, der so leben darf wie Jesus", begrüßte Pfarrer Jakob Ewerling die Kinder und deren Angehörige. „Von Jesus verwandelt", so lautete das Thema des diesjährigen Erstkommuniongottesdienstes. Der Geistliche thematisierte dieses Jesuswort in seiner Predigt mit der Entwicklung der Raupe zum Schmetterling. Er bedankte sich bei allen, die an der Vorbereitung und Organisation des Festgottesdienstes beteiligt waren.

Mit Ehrfurcht empfingen die Kinder das eucharistische Brot, den „Leib des Herrn", aus den Händen ihres Pfarrers.

Am Nachmittag dankten die Kommunionkinder gemeinsam mit ihren Eltern und den Verwandten in einer Andacht für den schönen Tag.      

              Karfreitag 2017: Zahlreiche Gläubige beim Kreuzweg

Kaplan Markus Hochheimer und die Gläubigen aus Reicheneibach an der fünften Station des Kreuzweges vor dem Pfarrheim / Bericht und Bild: Bichlmeier

Reicheneibach. Nach dem Einleitungsgebet vor der Pfarrkirche begaben sich die Gläubigen am vergangenen Karfreitagabend auf den Kreuzweg durch Reicheneibach. So folgten sie mit Kerzen dem Kreuz zu fünf Stationen von der Pfarrkirche zum Dorfplatz und zum Pfarrheim, um den Leidensweg von Jesus nachzuahmen. An jeder Station führte Kaplan Markus Hochheimer  auf die Bedeutung des Abschnittes hin. Danach folgte eine Zeit der Ruhe und Meditation, ehe betend und singend zur nächsten Station weitergezogen wurde. Nach dem Schlussgebet folgte das Angelus und der Segen. Kaplan Markus Hochheimer bedankte sich bei allen, die den Kreuzweg vorbereitet haben und zeigte sich beeindruckt von der großen Beteiligung der Gläubigen.

             Jesus hat aus Liebe zu uns das Kreuz auf sich genommen

Passend zu den Stationen des Kreuzweges durften die Kinder zum Kinderkreuzweg 2017 Symbole am Kreuz ablegen / Bericht und Foto: Bichlmeier

Obertrennbach. Eine große Zahl an Kindern und deren Eltern durfte Pfarrer Jakob Ewerling am Karfreitagvormittag in der Pfarrkirche St. Vitus zum Kinderkreuzweg begrüßen. Die Betrachtungen rund um das Kreuz wurden eindrucksvoll dargestellt. Dazu durften die kleinen Gläubigen den gesamten Kreuzweg in der Kirche darstellen. Zu den Gedankengängen durften die Kinder Symbole wie Blätter, Herzen, Wassertropfen oder Hände auf den Weg legen. Während des Kinderkreuzweges wurden viele Lieder gesungen, die von Irene Högl und Evi Eberl musikalisch begleitet wurden. Nach dem gemeinsam gesungenen Vaterunser, dem Segen und dem Einzelsegen bedankte sich Pfarrer Jakob Ewerling bei allen, die zum Gelingen des Kinderkreuzweges beigetragen haben, insbesondere bei Manuela Wimmer für die Organisation.

                                                  2014

Bischof Rudolf Voderholzer in Gangkofen

Bischof Rudolf Voderholzer besuchte im Rahmen seiner Pastoralreise in der Region Landshut auch Gangkofen. Nach dem einem kurzen Halt in Heiligenstadt, wo der Regenburger Oberhirte am Grab von Weihbischof Karl Flügel betete und Blumen niederlegte, betrat er unter Applaus die vollbesetzte Gangkofener Pfarrkirche. Im Rahmen eines Wortgottesdienstes mit Pfarrer Jakob Ewerling, Kaplan Jürgen Josef Eckl und Diakon Alois Gallersdörfer richtete er sein Wort an die vielen Kinder, Jugendlichen, Eltern und Großeltern. Er nahm sich Zeit jedes Kind einzeln durch Handauflegung zu segnen. Auch viele Jugendliche der Mittelschule nahmen an der Segnung teil.

Bilder: Rudolf Bichlmeier | Bistum Regensburg: www.bistum-regensburg.de

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