Willkommen in der Pfarrei Gangkofen!

             Herzlich willkommen auf der Homepage unserer Pfarreingemeinschaft

                                                        in Niederbayern!

Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Gangkofen mit dem Pfarrhof

Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus Reicheneibach

Wallfahrtskirche St. Salvator in Heiligenstadt

Pfarrkirche St. Vitus Obertrennbach

Seniorenrunde hielt Jahresrückblick                                                 Kaplan Pater Lazarus Uchman C.O. als geistlicher Beirat eingeführt

Gottfrieda Kindermann bei der Einführung von Kaplan Pater Lazarus Uchman C.O. zum geistlichen Beirat. / Bild und Bericht Bichlmeier

Gangkofen. Kaplan Pater Lazarus Uchman betreut ab sofort die Seniorenrunde seelsorglich. Er wurde während des Seniorennachmittages am vergangenen Freitag von Organisatorin Gottfrieda Kindermann begrüßt und in sein Amt eingeführt. In Reimen begrüßte Anna Kargl den Geistlichen zu seiner neuen Aufgabe.

Nach einem Gottesdienst in der Pfarrkirche, zelebriert von Kaplan Pater Lazarus Uchman, der auch den Primizsegen erteilte, trafen sich die Senioren im Pfarrsaal.

Gottfrieda Kindermann blickte zunächst auf die Erlebnisse des vergangenen Jahres zurück und erinnerte an Geburtstagsfeiern, Vorträge von Kaplan Markus Hochheimer, den Informationsnachmittag über Schuhe, Gedichte und Geschichten von Josef Hirl, den Bildernachmittag mit der Historischen Interessengemeinschaft, die Faschingsfeier, den Einkehrtag mit Vorträgen, die Pilgerfahrt nach Altötting, den Ausflug nach Sossau, die Besichtigung der Wallfahrtskirche Heiligenstadt und die Verabschiedung von Kaplan Markus Hochheimer. Ein Seniorennachmittag wurde durch den Pfarrgemeinderat gestaltet.

Zum anschließenden Erntedankfest trugen  Maria Lampoltshammer, Hildegard Brindl und Maria Rauscheder Gedichte vor.  Dazwischen wurden Danklieder gesungen.

Über einen Blumenstock zum Geburtstag durften sich Hildegard Brindl, Fritz Huber, Karolina Mörtl und Anna Vierlbeck freuen.

Kaplan Pater Lazarus Uchman zeigte sich sehr erfreut über die nette Begrüßung und informierte die Senioren über seinen Werdegang.

Abschließend dankte Gottfrieda Kindermann allen Helfern, die zum Gelingen der Seniorennachmittage im vergangenen Jahr beigetragen haben.

Unter den Gästen war Pfarrer Jakob Ewerling.

                                  Danke für die Gaben der Natur

Die Kinder feierten mit Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller und Kaplan Pater Lazarus Uchman das Erntedankfest. / Bild und Bericht Bichlmeier

Gangkofen. „Es Zeit zum Ernten und zum Danken. Wir sind hier, um gemeinsam das Erntedankfest zu feiern", begrüßten Kaplan Pater Lazarus Uchmann und Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller zahlreiche Kinder mit ihren Eltern und Großeltern am vergangenen Samstagnachmittag zum Kleinkindergottesdienst im Pfarrsaal. Nach dem Entzünden der Jesuskerze durften die Kinder mit vielen Früchten ihren Erntealtar schmücken. Nach den Fürbitten, dem gemeinsamen Vaterunser und dem Segen spendeten die Geistlichen den Einzelsegen für jeden kleinen Gottesdienstbesucher und lobten die Kinder für ihre Aufmerksamkeit. Zudem bedankten sich die Seelsorger beim Organisationsteam für die Vorbereitungen. Für die musikalische Mitgestaltung sorgte Beate Sichart.

                     Kirchlicher Segen für die Tagespflegeeinrichtung

Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller und Pfarrer Jakob Ewerling (links) segneten die Räume der Tagespflegeeinrichtung im Beisein der Tagespflegegäste (vorne) und Kreisgeschäftsführer Herbert Wiedemann, Bürgermeister Matthäus Mandl und Tagespflegeleiterin B

Gangkofen. Seit 1. November 2016 besteht die Tagespflegeeinrichtung. Inzwischen besuchen durchschnittlich zwölf Tagespflegegäste die Einrichtung, die von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 16 Uhr geöffnet ist. Drei Pflegefachkräfte, eine Pflegefachhelferin und eine Betreuungskraft kümmern sich um die Gäste. Die Hin- und Rückfahrten erfolgt durch den BRK-Fahrdienst. Die Küche, Verwaltung und Reinigung übernimmt das Bürgerheim St. Martin.

„Die Tagespflege gehört, wie die Kurzzeitpflege, zu den teilstationären Angeboten für pflegebedürftige, ältere Menschen. Sie stellt ein Bindeglied zwischen der Pflege zuhause und einer stationären Pflegeinrichtung dar. Dabei haben wir zwei Zielgruppen stets im Auge: Die Senioren und deren Angehörige. Der Tagesablauf in der Einrichtung wird durch gemeinsame Mahlzeiten, Gruppenaktivitäten, Einzelbegleitungen und Ruhepausen strukturiert. Er folgt dabei den Kriterien eines normalen Tages, immer unter der Berücksichtigung vorhandener Fähigkeiten, schwankender Tagesformen und der Respektierung individueller Vorlieben“, erklärte Kreisgeschäftsführer Herbert Wiedemann in seiner Festrede.

Als sehr spannend bezeichnete Tagespflegeleiterin Brigitte König die ersten Wochen nach der Eröffnung. „Es ist sehr schön, zu sehen, wie gut die Tagespflege angenommen wird.

Das ist alles nur mit einem gut funktionierenden, aufeinander eingespielten und immer wieder aufs Neue motivierenden Team, dem die Ideen nicht ausgehen, möglich“, lobte sie ihre Mitarbeiterinnen. Ihr Dank ging an Bürgerheimleiterin Carola Fitze und ihr Team sowie an die Leiterin des Aufgabenbereiches Ambulante Pflege und Soziale Dienste, Christina Schmittner, für ihre uneingeschränkte Unterstützung.

Bürgermeister Matthäus Mandl zeigte sich begeistert von der Einrichtung, die sehr gut funktioniere. Der Markt sei eine der ersten Kommunen, die somit eine Vollversorgung für die ältere Generation anbieten könne. „Wer hier alt wird und Hilfe braucht, kann alle Hilfe in seiner Heimat erhalten“, so der Bürgermeister.

Pfarrer Jakob Ewerling und Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller spendeten den Segen für die Räume der Tagespflege.

Die musikalische Gestaltung des Festaktes übernahm Alois Hell.

Unter den Gästen waren die Seniorenbeauftragte des Landkreises Rottal-Inn Ursula Müller, die Bauherren Josef Kintsch und Jürgen Werrenrath, BRK-Vorstandsmitglied Johanna Leipold, stellvertretender Bereitschaftsleiter Josef Schreiner, Bürgerheimleiterin Carola Fitze und ihr Team, die Leiterin des Aufgabenbereiches Ambulante Pflege und Soziale Dienste Christina Schmittner und den Bereichsleiter für stationäre und teilstationäre Pflege Thomas Döbber.

                           Pfarrseelsorgeeinheit feierte Erntedank

Gangkofen/Obertrennbach/Dirnaich/Reicheneibach. Herrliche, mit zahlreichen Erntegaben geschmückte Altäre konnten die Gottesdienstbesucher am vergangenen Wochenende zum Erntedankfest in den Kirchen der Seelsorgeeinheit bestaunen. In den Gottesdiensten stand das „Danken“ im Mittelpunkt. Die Landjugend sorgte in Obertrennbach für einen geschmackvollen Erntealtar. In der Pfarrkirche Dirnaich wurde der Erntealtar vom Obst- und Gartenbauverein Dirnaich  aufgebaut. In Gangkofen verzierte der Obst- und Gartenbauverein und in Reicheneibach Mesnerin Anna Sedlmaier und Theresia Gruber den Erntealtar.

 

/ Bild und Bericht: Bichlmeier    

Der Obst- und Gartenbauverein schmückte den Altar in der Pfarrkirche Gangkofen.
Die Landjugend verzierte den Altar in der Kirche Obertrennbach zum Erntedankfest.
Der von Mesnerin Anna Sedlmaier und Theresia Gruber geschmückte Altar in Reicheneibach.
In Dirnaich sorgte der Obst- und Gartenbauverein für den Erntealtar.

                        Zahlreiche Gäste beim Erntedankfrühstück

Zahlreiche Gäste kamen zum Erntefrühstück des Pfarrgemeinderats. / Bild und Bericht Bichlmeier

Reicheneibach. Nach einem von Pfarrer Jakob Ewerling  zelebrierten, festlichen Erntedankgottesdienst trafen sich die Pfarrangehörigen im Pfarrheim zum vom Pfarrgemeinderat organisierten Erntedankfrühstück. Innerhalb kürzester Zeit waren die  Plätze belegt und die Besucher ließen sich verwöhnen. Zum Abschluss gab es Kaffee und viele gespendete Kuchen. Der Erlös wird für einen guten Zweck verwendet. 

                    Katholische Landjugend hat neues „Zuhause“

Pfarrer Jakob Ewerling (links) bei der Segnung des neuen Landjugendzimmers. / Bericht und Foto: Bichlmeier

Reicheneibach. Mehrere Wochen haben die Mitglieder der Landjugend das frühere Büro im Pfarrheim renoviert und liebevoll zum Landjugendtreffpunkt umgestaltet. Nun erhielt es am vergangenen Sonntag durch Pfarrer Jakob Ewerling den kirchlichen Segen. Landjugendvorsitzender Stefan Peterhans dankte in seinen Wortend er Kirchenverwaltung und dem Pfarrgemeinderat sowie allen weiteren Helfern für die Unterstützung bei der Umsetzung.

                  Landjugend gestaltete Erntedank-Gottesdienst

Die Landjugend gestaltete den Erntedank-Gottesdienst musikalisch. An der Orgel begleitete Irene Högl (links) / Bericht und Foto: Bichlmeier

Obertrennbach. Mit beeindruckenden Gesängen zur musikalischen Begleitung von Irene Högl gestaltete die Landjugend am vergangenen Samstagabend den Erntedank-Gottesdienst. Dazu übernahmen die Jugendlichen auch die Lesung, die Fürbitten, die Meditation und die Gestaltung des Erntedankaltares. Pfarrer Jakob Ewerling war sichtlich erfreut darüber, dass die Landjugend so aktiv an der Mitgestaltung des Gottesdienstes beteiligt war. 

        Ökumenischer Mitarbeiterausflug führte nach Raitenhaslach

Gangkofen. In guter Tradition unternahmen viele ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden am vergangenen Samstag ihren jährlichen Ausflug. Diesmal organisiert von Wolfgang Adler von der evangelischen Gemeinde, führte der Weg in die ehemalige Zisterzienserabteikirche nach Raitenhaslach. Pfarrer Franz Aicher, der vor seinem Ruhestand viele Jahre lang hier seinen Dienst versah, brachte der Reisegruppe in begeisternder Weise die über 800 Jahre alte Kirchengeschichte der einzigartigen Barockkirche näher. Die Raitenhaslacher Zisterzienser wirkten bis in unsere Niederbayerischen Gefilde und so kann man neben dem Grab der Hedwig von Landshut auch einige niederbayerische Wappen hoch oben an den Säulen im herrlichen Kirchenschiff entdecken. Gestärkt vom Mittagessen mit beeindruckendem Ausblick auf die Burghausener Burg ging es weiter mit einer Kirchenführung in der evangelischen Friedenkirche. Pfarrer Torsten Fecke führte  in die besondere Architektur der 1956 eingeweihten Kirche ein, die unmittelbar vor der Burg, am Übergang von der Alt- zur Neustadt Burghausens liegt. Zum Reformationsjubiläum initiierte die Kirchengemeinde eine 95 Stelen umfassende Ausstellung „500 Jahre Luther – und alles im Butter?“. Die Kirchen, unterschiedliche Künstler, viele Schulen, Konfirmandengruppen, Vereine, Chöre und kirchliche Gruppen setzten sich mit der Thematik  auseinander. Entstanden ist ein vielfältiges, sehenswertes Künstlerprojekt, das auch für die Gangkofener Reisenden eine anregende Auseinandersetzung auf dem ein Kilometer langen Weg durch die Burghöfe war. Nach der gemeinsamen Andacht in der Friedenskirche ging es wieder nach Hause. Begleitet wurden die Mitarbeitenden von Kaplan Pater Lazarus Uchman und Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller.

 

/ Bericht: Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller.

/ Bilder: Herbert Brunnmeier und Rita Huber

        Kaplan P. Lazarus Maria Uchman C.O. willkommen geheißen

Die Begrüßung des neuen Kaplans: von links Kirchenpfleger Hermann Petz, Kaplan P. Lazarus Maria Uchman C.O. und Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans / Bericht: Bichlmeier

Reicheneibach. Zu seinem ersten Gottesdienst in der Pfarrei Reicheneibach kam Kaplan Pater Lazarus Maria Uchman am vergangenen Dienstag in die Kirche nach Sallach. Hier wurde er von Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans und Kirchenpfleger Hermann Petz in Namen der gesamten Pfarrgemeinde herzlich willkommen geheißen.

Der neue Kaplan wurde am 24. Juni in Regensburg zum Priester geweiht. Er gehört zur Kongregation des Oratoriums des Heiligen Philipp Neri in Aufhausen. Der 28-Jährige Pole hat sich zuerst für das gottgeweihte Leben in einer Gemeinschaft entschieden. „Dann habe

ich mit Hilfe der Gemeinschaft erkannt, dass ich als Priester den Menschen besser dienen kann, und mit der Zeit hat sich in mir die Überzeugung gefestigt, dass das auch mein Weg ist."

Das wichtigste Ereignis auf seinem Weg erlebte er mit 19 Jahren: bei Exerzitien lernte er Jesus auf eine Weise kennen, die er zuvor nicht kannte: „So kam ich zu dem Schluss: Ich habe Gott, was brauche ich noch im Leben? Er ist mein Alles! Ich brauche nichts anderes mehr um glücklich zu sein." Pater Lazarus sagt über seine Erwartungen an die Zukunft: „Ich lasse mich überraschen!" Er hofft, auch als Priester das Charisma seiner geistlichen Familie verwirklichen zu dürfen, nämlich andern zu helfen, das Spannendste zu entdecken, was es im Leben gibt: „Dass das wahre Glück nur Gott schenken kann, und dass es seine Liebe ist - in ihrer ganzen Radikalität - wofür es sich wirklich lohnt zu leben und zu sterben." Die Liebe Gottes in der radikalen Hingabe Jesu Christi am Kreuz ist es auch, die ihn mit Dankbarkeit erfüllt und ihm Motivation zum „weitergehen" schenkt. Sein Primizspruch: „Er liebt uns und hat uns von unseren Sünden erlöst durch sein Blut." (Offb 1,5b).

Die Begrüßung des neuen Kaplans: von links Kaplan P. Lazarus Maria Uchman C.O., Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger / Bild: Franzi Greinsberger

 

Obertrennbach. Ebenso in Obertrennbach wurde der neue Kaplan sehr herzlich aufgenommen. Während des Sonntagsgottesdienstes, der am 10. September 2017 in der Pfarrkirche von Obertrennbach stattgefunden hat, begrüßte Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger den neuen Geistlichen im Namen der ganzen Pfarrgemeinde.

 

Das Kirchengebäude steht noch im Gerüst, jedoch der Turm erstrahlt bereits in neuem Glanz / Bericht und Bild: Bichlmeier

Die Kirchenrenovierung schreitet voran

 

Angerbach. Die Renovierungsarbeiten an der Loretokirche schreiten sichtbar voran. So ist der Turm inzwischen wieder fertig gestellt, es folgen noch Verputz-, Maler- und Reinigungsarbeiten. Im Oktober wird planmäßig wieder der erste Gottesdienst gefeiert. Messen können bereits aufgeschrieben werden.

Bereits im Jahr 2011 wurden erhebliche Mängel am Dachstuhl der Wallfahrtskirche festgestellt. 2012 folgte der Beschluss der Kirchenverwaltung zur Renovierung. Nach dem Abschluss der Planung folgte 2016 die Kostenschätzung in Höhe von 413.000 Euro. Das bischöfliche Baureferat und das Denkmalamt stimmte zu, so konnte nach der Ausschreibung und der Vergabe im März diesen Jahres mit den Bauarbeiten begonnen werden. Das Dach und das in die Jahre gekommene Gebälk wurde erneuert sowie die Eindeckung und Holzverschalung der Turmkuppel entfernt und neu aufgebaut. Die renovierte, glänzende Kirchturmspitze strahlt seit kurzem wieder über Angerbach.

Zur Finanzierung der gesamten Renovierung erbittet die Kirchenverwaltung Spenden auf das Konto: DE21 7406 1813 0109 6119 75 bei der VR-Bank Rottal-Inn.

Oberministrantin Veronika Gmeineder und Franz Treffler von der Obertrennbacher Ministrantenschar verabschiedet

Die Ministranten um Mesner Lorenz Huber (ob. erster v. li.) und Kaplan Hochheimer (ob. mi.) verabschiedeten am 30. Juli 2017 die langjährige Minisitrantin und Oberministrantin Veronika Gmeineder (oben erste v. re.) sowie Franz Treffler / Foto: Greinsberge

Obertrennbach. Im Rahmen einer Sonntagsmesse in der Pfarrkirche St. Vitus am 30. Juli wurde die langjährige Ministrantin uns Oberministrantin Veronika Gmeineder von der Obertrennbacher Ministrantenschar mit einem Buchpräsent von Kaplan Hochheimer verabschiedet. Zudem erhielt auch Franz Treffler als Anerkennung für seinen langjährigen Ministrantendienst ein Abschiedsgeschenk überreicht. Erfreut zeigte man sich, da beide der Pfarrei im Bereich der Landjugend bzw. der Marianischen Männerkongregation als Mitglieder weiter erhalten bleiben. 

                     30. Juli 2017: Emmi Heindl neue Ministrantin

Neue, ausgeschiedene und beförderte Ministranten: (von links) Andrea Pavenzinger, Tobias Eisenreich, Emmi Heindl, Christoph Sedlmaier und Sophia Hamm mit Kaplan Markus Hochheimer / Bericht und Foto: Bichlmeier

Reicheneibach. „Wir freuen uns alle, dass wir Dich heute in die Gemeinschaft der Ministranten aufnehmen dürfen und dass Du das Team verstärkst. Dein Dienst ist ein wichtiger Dienst für die Kirche! Du machst mit den anderen Ministranten die Gottesdienste festlicher. Der Dienst soll Dir Freude machen und die Verbindung mit Jesus stärken!“,  begrüßte Kaplan Markus Hochheimer  die neue Messdienerin Emmi Heindl. Zum Zeichen der Aufnahme wurde ihr die vorher geweihte Ministrantenplakette überreicht. Aus dem Ministrantendienst wurden Andrea Pavenzinger und Tobias Eisenreich verabschiedet. Christoph Sedlmaier und Sophia Hamm wurden zu Oberministranten ernannt.

Mit einem „Vergelt’s Gott!“ bedankte sich Kaplan Markus Hochheimer von der gesamten Pfarrgemeinde sowie von PGR-Sprecher Johann Ebnet (Gangkofen), PGR-Sprecher Josef Peterhans (Reicheneibach) und Kirchenpfleger Ulrich Gruber (Obertrennbach) / Bericht und

Kaplan Markus Hochheimer geht nach Waldsassen

 

Gangkofen. Kaplan Markus Hochheimer verlässt auf Anordnung des Bischofs Dr. Rudolf Voderholzer zum 1. September Gangkofen in Richtung Nordoberpfalz, in die Pfarrei St. Johannes Evangelist der "Klosterstadt" Waldsassen.

Seit 2014 war Markus Hochheimer Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Gangkofen/Obertrennbach/Reicheneibach. Nun wurde er während des Pfarrgartenfestes aus seiner ersten Kaplanstelle verabschiedet.

Die  Vertreter der Pfarrgemeinden, Pfarrgemeinderatssprecher Johann Ebnet (Gangkofen), Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans (Reicheneibach) und Kirchenpfleger Ulrich Gruber (Obertrennbach), würdigten das Wirken des Kaplans: „Mit großer Begeisterung haben Sie vor drei Jahren begonnen, die verschiedensten Aufgaben in der Pfarrgemeinde, Ihrer ersten Kaplanstelle, zu übernehmen und damit die Pfarreiengemeinschaft wie selbstverständlich mitzutragen. Wir wünschen Ihnen Gottes Segen für Ihre zweite Kaplanstelle in Waldsassen und für Ihren weiteren priesterlichen Dienst!“, so die Pfarreienvertreter. Sie bedankten sich auch im Namen der Senioren für die stets zuverlässige Betreuung. Die Senioren verabschiedeten sich bei ihrem letzten Seniorennachmittag mit einem Geschenk.

Den Dank der Marktgemeinde für die vielfältigen Tätigkeiten in der gesamten Gemeinde überbrachte Bürgermeister Matthäus Mandl.

Anschließend hatten die Gläubigen Gelegenheit, sich von Kaplan Markus Hochheimer in persönlichen Worten zu verabschieden.

„Seit meiner Priesterweihe im Jahr 2014 durfte ich Ihr Kaplan sein. Ich durfte viele von Ihnen in freudigen und leidvollen Stunden begleiten und somit an Ihrem Leben Anteil nehmen. Ich danke allen, die mich in den letzten Jahren mit Wohlwollen und einem guten Wort begleitet haben. Ein besonderes „Vergelt’s Gott“ sage ich Pfarrer Jakob Ewerling für die Unterstützung. Vergelt’s Gott für alles!“, verabschiedete sich Kaplan Markus Hochheimer schließlich aus Gangkofen.

            Lichterglanz und Ruhe bei der Nacht der offenen Kirche

Gangkofen. „Komm herein und nimm Dir Zeit für dich“, war die Einladung zur „Nacht der offenen Kirche“ am vergangenen Freitagabend in der Pfarrkirche. Andrea Aigner und Christiane Goerdt schufen im Gotteshaus mit vielen Kerzen Orte der Ruhe und des Nachdenkens mit Schriften um die Stille. Zudem konnten die Gäste viele Bilder mit ansprechenden Texten auf sich wirken lassen. Viele Besucher nahmen sich die Zeit, um sich zu erholen und die innere Unruhe abzulegen.  

Viele Kerzen und mit bunten Schals verzierter Altarraum verwandelten die Kirche am 28. Juli 2017 in einen Platz der Ruhe und Stille/Bericht und Fotos: Bichlmeier

            Pfarrgartenfest 2017: Gemütlichkeit in lauer Sommernacht

Gangkofen. Über sehr guten Besuch konnte sich der Pfarrgemeinderat beim Pfarrfest am vergangenen Freitagabend im Kommendehof freuen, so waren die zahlreich bereitgestellten Sitzplätze schnell belegt. Für die Verköstigung war ausreichend durch Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung, Frauenbund, Ministranten und Kolpingfamilie gesorgt. Für die Kinder brachte eine große Hüpfburg viel Spaß. Starke Begeisterung löste der Auftritt „Tausendundeine Nacht“ der „Kiddy-Dancer“, trainiert von Tatjana Ebnet, aus.  Pfarrgemeinderatssprecher Johann Ebnet bedankte sich bei allen Helfern und Gönnern. Unter den Gästen waren Pfarrer Jakob Ewerling, Kaplan Markus Hochheimer, Bürgermeister Matthäus Mandl sowie die Vertreter der Pfarreien Reicheneibach und Obertrennbach.

Viel Spaß hatten die Kinder in der Hüpfburg
Zahlreich kamen die Besucher um Pfarrfest in den Kommendehof/Bericht und Fotos: Bichlmeier

       Diakon Alois Gallersdörfer feierlich verabschiedet - Nach  33 Dienstjahren und 1000 Taufen in den wohlverdienten Ruhestand

Der verabschiedete Diakon Alois Gallersdörfer (3. von rechts) am 16. Juli 2017 mit seinen Weggefährten Pfarrer Thomas Kratzer, Günter Lesinski, Jakob Ewerling, Karl Raster und Kaplan Markus Hochheimer (von links)
Pfarrgemeinderatssprecher Johann Ebnet (links) und die Ministranten bedankten sich bei Alois Gallersdörfer mit Geschenken für das gute Zusammenwirken in den vergangenen Jahrzehnten / Berichterstattung und Fotos: Bichlmeier

Gangkofen. Nach 33 Jahren als Diener der Kirche Gottes wurde Diakon Alois Gallersdörfer am vergangenen Sonntag in einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche in den Ruhestand verabschiedet. Der Gottesdienst wurde von seinen Weggefährten Kanonikus Karl Raster, Pfarrer Günter Lesinski, Pfarrer Thomas Kratzer, Pfarrer Jakob Ewerling und Kaplan Markus Hochheimer zelebriert und vom Kirchenchor und den Instrumentalisten beeindruckend musikalisch mitgestaltet.

Pfarrer Günter Lesinski blickte in seiner Predigt auf den Werdegang des ständigen Diakones zurück. So entschloss sich Alois Gallersdörfer als 37-jähriger, neben seiner beruflichen Tätigkeit als Fachlehrer an der Berufsschule, geistlich wie spirituell ermutigt und gefördert vom damaligen Pfarrer Karl Raster, diesen Weg zu gehen. Die Gesamtausbildung dauerte drei Jahre. Am 3. November 1984 wurde Alois Gallersdörfer in Regensburg vom damaligen Diözesanbischof Manfred Müller zum ständigen Diakon geweiht. Am 4. November fand der Einführungsgottesdienst in der Pfarrkirche statt.

Seine einfache, geduldige und fröhliche Art, seine kurzweiligen Predigten, zahlreiche Kindergottesdienste, Trauungen, etwa tausend Taufen und viele Beerdigungen sowie seine seelsorgerische Mithilfe für die Pfarrer Karl Raster (bis 1991), Günter Lesinski (1992 bis 1996), Thomas Kratzer (1996 bis 2010) und Jakob Ewerling (seit 2010) ließen Gallersdörfer in der gesamten Pfarreiengemeinschaft sehr beliebt werden. Nun entschloss er sich, aus gesundheitlichen Gründen, diesen, von ihm leidenschaftlich gerne ausgeführten Dienst, zu beenden.

Während des vom Pfarrgemeinderat vorbereiteten Stehempfanges nach dem Festgottesdienst bedankte sich Pfarrgemeinratssprecher Johann Ebnet für die gesamte Pfarreiengemeinschaft mit einem Geschenk für die jahrzehntelangen Dienste. Die Ministranten überraschten den scheidenden Diakon mit einem Gruppenbild.

Sichtlich gerührt bedankte sich Alois Gallersdörfer in seinen Worten bei allen, die ihn in den 33 Jahren begleitet und unterstützt haben.

Anschließend bestand Gelegenheit für die Besucher, sich von ihrem Diakon persönlich zu verabschieden.

Diakon Alois Gallersdörfer am 04. November 1984 beim Einführungsgottsdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt / Foto: privat
Foto: F. Huber
Foto: F. Huber

          

                                                  2014

Bischof Rudolf Voderholzer in Gangkofen

Bischof Rudolf Voderholzer besuchte im Rahmen seiner Pastoralreise in der Region Landshut auch Gangkofen. Nach dem einem kurzen Halt in Heiligenstadt, wo der Regenburger Oberhirte am Grab von Weihbischof Karl Flügel betete und Blumen niederlegte, betrat er unter Applaus die vollbesetzte Gangkofener Pfarrkirche. Im Rahmen eines Wortgottesdienstes mit Pfarrer Jakob Ewerling, Kaplan Jürgen Josef Eckl und Diakon Alois Gallersdörfer richtete er sein Wort an die vielen Kinder, Jugendlichen, Eltern und Großeltern. Er nahm sich Zeit jedes Kind einzeln durch Handauflegung zu segnen. Auch viele Jugendliche der Mittelschule nahmen an der Segnung teil.

Bilder: Rudolf Bichlmeier | Bistum Regensburg: www.bistum-regensburg.de

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