Willkommen in der Pfarrei Gangkofen!

Herzlich willkommen auf den Internetseiten unserer Pfarreiengemeinschaft in Niederbayern!

 

Zwischen den Städten Vilsbiburg und Eggenfelden liegt im breiten und weiten Binatal der Markt Gangkofen. Die Kirchen und Kapellen unseres Ortes sowie der von uns betreuten Filialen geben einen reichen Einblick in die Kunst- und Kirchengeschichte Altbayerns. Die Geschichte unseres Ortes und seines weiten Umlandes wurde auch bestimmt durch das Wirken des Deutschen Ordens.

Sie möchten unsere Pfarreiengemeinschaft und unser kirchliches Leben näher kennen lernen, oder Sie sind als Gast in unserer Gegend, möchten unsere Gottesdienste besuchen, sind kulturell interessiert oder wünschen eine Kirchenführung? 

Unsere Internetpräsenz ersetzt zwar nicht die persönliche Begegnung, aber möchte Sie einladen, ein wenig zu stöbern, um Sie neugierig zu machen auf die Vielfalt und Faszination des katholischen Glaubens und unser kirchliches Leben.  

    Pfarrhofsanierung abgeschlossen – Einweihung am 24. Juli

Berichte und Fotos: Bichlmeier

Gangkofen. Nach nun mehrjähriger Bauzeit ist die Sanierung des Pfarrhofes abgeschlossen. Am Sonntag, 24. Juli, wird das Gebäude nach dem Gottesdienst um 10 Uhr eingeweiht, anschließend ist Tag der offenen Tür und Pfarrfest.

Die Baumaßnahme begann mit der Stellungnahme zum Erstbesuch durch die Diözese Regensburg am 23.März 2010. Wegen des Umfangs der Maßnahme wurde beschlossen, eine Voruntersuchung (Bauabschnitt 1) im Jahr 2011 durchzuführen.

Das Schadens- und Sanierungskonzept des Architekturbüros Samberger/Stallinger wurde der Diözese Regensburg am 30.Januar 2013 zur Genehmigung vorgelegt und am 29. November 2013 genehmigt. Das Finanzierungskonzept stand am 05.Juli 2013 fest.

Ursprünglich waren folgende vier Bauabschnitte geplant:

1. Voruntersuchung,  2. Sanierung Dach und holztechnische Ertüchtigung der Mann-an-Mann-Decke über dem Obergeschoss, 3. Sanierung Obergeschoss, 4. Sanierung Erdgeschoss.

Baubeginn der Dachsanierung (2. Bauabschnitt) war am 10.März 2014, dieser Abschnitt wurde im Februar 2015 fertig gestellt.

Wegen deutlich kürzeren Bauzeit und der Kostenreduzierung  wurde bei der Diözese der Antrag gestellt, die Bauabschnitte 3 und 4 in einem Zuge durchzuführen, dadurch ergaben sich erneut Kosteneinspareffekte. Das wurde genehmigt und so konnten die letzten beiden Bauabschnitte 3 und 4 am 20. April 2015 begonnen werden.

Der Pfarrhof wurde umfangreich entkernt, deshalb musste das Pfarrbüro kurzeitig in Container ausweichen.

Sämtliche Böden im Obergeschoss wurden entfernt, die Gewölbekappen über dem Pfarrsaal saniert, die Elektroinstallation und Heizung-/Sanitärinstallation komplett erneuert sowie historische Türen instandgesetzt und nach historischem Vorbild nachgebaut.

Der Eine-Welt-Laden wurde erweitert. Dem folgten die Wiederherstellung der Außenanlagen, die Sanierung der Putz- und Mauerschäden im Erdgeschoss, die Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit in Teilbereichen und die Erneuerung des Fußbodens im Obergeschoss. Wegen unzähliger Farbschichten auf den Wänden und Decken wurde beschlossen, diese abzufräsen und einen neuen Putz aufzuziehen.

Das Gebäude erhielt innen und außen einen neuen Anstrich. Anschließend erfolgte die  restauratorische Wiederherstellung und Sanierung der historischen Decken im Obergeschoss, der Einbau von Brandschutztüren im Erd- und Obergeschoss, der Einbau von Rauchmeldern im gesamten Objekt, die Restaurierung der Ausstattungsgegenstände, der Einbau neuer Küchen, die Installation neuer Beleuchtungen und der Bau von Rampen zur barrierefreien Erschließung.

Nach einer Gesamtbauzeit von 27 Monaten wurde die Sanierung im Mai 2016 abgeschlossen. Die Gesamtkosten betragen 2.350.000 Euro, damit wurden die veranschlagten Kosten um etwa 15 % unterschritten.

Finanziert wurde das Projekt von der Diözese Regensburg (etwa 50 %), dem Landesamt für Denkmalpflege (Entschädigungsfonds) (etwa 20 %), von der Bayerischen Landesstiftung (etwa 5 %), vom Bezirk Niederbayern, dem Landkreis Rottal-Inn, dem Markt Gangkofen, vielen Spendern und der Kirchenstiftung Gangkofen mit etwa 20 % Eigenkapital.

Gangkofen. „Der heutige Tag ist ein ganz besonderer Tag in unserer Pfarrgemeinde. Nach mehrjähriger Bauzeit steht nun das Pfarrheim mit allen seinen Räumen wieder zur Verfügung. Als die Baumaßnahme mit der Stellungnahme zum Erstbesuch durch die Diözese Regensburg am 23.März 2010 begann, da war ich noch gar nicht Pfarrer in Gangkofen“, begann Pfarrer Jakob Ewerling seinen Rückblick auf die Bauzeit beim Festgottesdienst am vergangenen Sonntag, der vom Kirchenchor und den Instrumentalisten unter der Leitung von Manuela Rembeck beeindruckend musikalisch mitgestaltet wurde. Während des Gottesdienstes segnete der Geistliche das nun sanierte Pfarrheim. Er dankte Bürgermeister Matthäus Mandl, Verwaltungsoberamtsrat Reiner Hermann und MdL Reserl Sem für die konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit während der Bauphase.

Pfarrgemeinderatssprecher Johann Ebnet dankte in seinen Worten allen Helfern und Unterstützern während der Bauzeit, insbesondere Kirchenpflegerin Marlene Reimer für ihren unermüdlichen Einsatz um die Baustelle.

Bürgermeister Matthäus Mandl zeigte sich während des Rundganges durch die Räume begeistert von der gelungenen Baumaßnahme und gratulierte in seinem Grußwort zur fertig gebrachten Renovierung mit dem Wunsch, dass künftig viel Leben im Gebäude herrschen möge.

Über sehr guten Besuch konnte sich der Pfarrgemeinderat beim anschließenden Pfarrfest freuen, so waren die zahlreich bereitgestellten Sitzplätze schnell belegt. Für die Verköstigung war ausreichend durch den Pfarrgemeinderat, die Kirchenverwaltung, den Frauenbund, die Ministranten und die Kolpingfamilie gesorgt. Für die Kinder brachte eine große Hüpfburg großen Spaß. Zudem war der neu gestaltete Eine-Welt-Laden geöffnet. Pfarrgemeinderatssprecher Johann Ebnet bedankte sich bei allen Helfern und Gönnern. Der gesamte Erlös wird für die neue Vergoldung der Mariensäule am Eingang des Pfarrsaales verwendet. Unter den Gästen waren auch Kaplan Markus Hochheimer und Frater Emmanuel.

                17. Juli 2016: Vier Ministranten beendeten ihren Dienst

Die verabschiedeten Ministranten: (von links) Magdalena Hamm, Michael Stelzig, Thomas Peterhans und Florian Gruber mit Kaplan Markus Hochheimer/Bericht und Foto: Bichlmeier

Reicheneibach. Magdalena Hamm, Michael Stelzig, Thomas Peterhans und Florian Gruber verabschiedeten sich beim Gottesdienst am vergangenen Sonntag von ihrem Ministrantendienst. Kaplan Markus Hochheimer bedankte sich mit einem Geschenk für den jahrelangen Dienst am Altar. „Es ist zwar ein Abschied vom Ministrantendienst, aber es soll kein Abschied aus der Kirche sein“, wünschte sich der Geistliche in seinen Worten. Somit sind in der Pfarrei nun 15 Ministranten im Dienst.    

16. Juli 2016: Ministrantenaufnahme, Pfarrfest und Segnung des      restaurierten Pfarrheims in Obertrennbach

Die neuen Ministranten: (von links) Hannah Huber, Stefan Wippenbeck und Corinna Gruber mit Kaplan Markus Hochheimer

Obertrennbach. „Wir freuen uns alle, dass wir Euch heute in die Gemeinschaft der Ministranten aufnehmen dürfen, dass ihr das Team der Ministranten verstärkt. Es ist in unseren Tagen nicht selbstverständlich, sich in der Kirche einbringzubringen und dafür manches zurückzustellen. Euer Dienst ist ein wichtiger Dienst für die Kirche, den ihr für unseren Herrn, für Christus erbringt!“, begrüßte Kaplan Markus Hochheimer  die neuen Messdiener Hannah Huber, Stefan Wippenbeck und Corinna Gruber. Zum Zeichen der Aufnahme wurden ihnen die vorher geweihten Ministrantenplaketten überreicht. 

Nach etwa halbjähriger Bauzeit ist die Renovierung des Pfarrheimes abgeschlossen. In einer Andacht wurde das Gebäude am vergangenen Samstagabend durch Pfarrer Jakob Ewerling gesegnet.

Im Jahr 2015 wurde mit der Planung begonnen und der entsprechende Beschluss der Kirchenverwaltung gefasst. Im Frühjahr wurde die Genehmigung erteilt und so konnte der Bau begonnen werden. Dabei wurden die Küche wesentlich größer gestaltet, die Sanitäreinrichtungen erneuert, der Zugang zum Gebäude barrierefrei gebaut, die Heizung auf den aktuellen Stand der Technik gebracht, das Haus mit einem zweiten baulichen Rettungsweg ausgestattet, Türen und Fenster neu eingebaut und der Anstrich am gesamten Gebäude erneuert. Etwa 223.000 Euro wurden für die Maßnahme aufgewendet. Zuschüsse erhielt die Pfarrei von der Diözese Regensburg und dem Markt.

Unter dem Beifall der Gäste dankte Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger Kirchenpfleger Uli Gruber für die reibungslose Abwicklung der Baumaßnahme.

Bürgermeister Matthäus Mandl gratulierte in seinem Grußwort zur gelungenen Baumaßnahme und dankte für die konstruktive Zusammenarbeit während der Bauzeit.

Kirchenpfleger Uli Gruber lobte alle, die dazu beigetragen haben, dass die Baumaßnahme gelungen ist. „Insbesondere danke ich Pfarrer Jakob Ewerling, der Kirchenverwaltung, dem Pfarrgemeinderat, allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und Paula Treffler für die gesamte Reinigung des Gebäudes.“, so Gruber, der sich nun für die Zukunft viel Leben im Pfarrheim wünsche.

Zum Bauabschluss feierten die Pfarrangehörigen ihr Pfarrfest vor dem Pfarrheim. Für musikalische Unterhaltung sorgten Evi Eberl und Irene Högl sowie der Kirchenchor. Der Pfarrgemeinderat, der Frauenbund, die Landjugend und die Ministranten bewirteten die Gäste bestens.

Unter den Gästen waren Kaplan Markus Hochheimer, Frater Emmanuel, alle Vereinsvorstände der Pfarrei sowie Gäste aus den Pfarreien Gangkofen und Reicheneibach.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten Evi Eberl (an der Querflöte) und Irene Högl (an der Orgel) sowie der Kirchenchor/Berichte und Fotos: Bichlmeier

             07. Juli 2016: Gottes Licht bringt Wärme in unsere Herzen

Gemeinsam mit Pfarrer Jakob Ewerling feierten die Kinder in Heiligenbrunn den Kleinkindergottesdienst / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. „Die Sonne bringt, genau wie Gottes Licht, Wärme in unsere Herzen!“, das war das Thema des letzten Kleinkindergottesdienstes vor der Sommerpause am vergangenen Samstagnachmittag in Heiligenbrunn, der von  der Mutter-Kind-Gruppe "Grashüpfer" gestaltet wurde. Sichtlich erfreut waren Pfarrer Jakob Ewerling und Frater Emmanuel über die Kinder, die mit ihren Eltern zur Einsiedelei gekommen waren. Nach dem Entzünden der Jesuskerze hörten die kleinen Gottesdienstbesucher die Geschichte „Die fleißige Ameise und der Grashüpfer“, die ihnen das Thema verdeutlichte.

Während der Gottesdienstfeier wurden viele Lieder gesungen, die Beate Sichart musikalisch begleitete. Nach dem gemeinsamen Vater unser und dem Segen dankte Pfarrer Jakob Ewerling  allen Kindern für die Mitfeier und den Organisatorinnen für die Vorbereitung. Abschließend bekam jedes Kind einen gelben Luftballon als Zeichen für die Sonne.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht weniger sportlich und kraetiv ging es beim Sommerfest im Kindergarten St. Elisabeth zu.

 

Bilder: Bichlmeier

              25. Juni: Viele bunte Frösche tanzten beim Familienfest

Bericht und Fotos: Bichlmeier

Gangkofen. „Heute ist ein Fest bei den Fröschen am See“, begrüßten die Kinder des Kindergartens St. Nikolaus am vergangenen Freitagnachmittag zahlreiche Eltern und Geschwister zum Familienfest.

Fünf kleine, bunte Fische schwammen zu Beginn in den ebenfalls durch Kinder dargestellten Wellen zum Teich, lediglich der letzte Fisch wurde durch einen Fischer ans Ziel gebracht.

Ihr Können in klassischer Musik zeigten die Kinder im Spiel „Mozart und der Frosch“. Der Chor begeisterte dabei die Zuschauer mit Gesängen und flotten Tänzen.

Viel zu lachen hatten die Gäste bei den „Klapperschnabelstörchen“, die, mit Gummistiefel ausgerüstet, im stolzen Storchengang zwischen den Fröschen hindurchmarschierten und dabei ihre Schnäbel weit aufrissen.

Grashüpfer und Enten zeigten nun in ihren bunten Kostümen, dass sie auch zu den Tieren am See gehören und tanzten, schnatterten und quakten lautstark mit.

Eine ganz grazile tänzerische Vorstellung war der Seerosentanz. Dabei trugen die Kinder bunte Seerosenblüten auf dem Kopf und tanzten auf großen Rosenblättern.

Im abschließenden „Liebeslied der Frösche“ sangen, tanzten und sprangen die Frösche vor Freude  über das Familienfest.

Mit dem von allen Kindern gemeinsam gesungenen Lied „Fröschlein und Fischlein, die laden Euch ein“ ging die viel beklatschte Vorführung zu Ende. Kindergartenleiterin Rosi Haslinger, die das Familienfest als Anerkennung an die Eltern für die ganzjährige Unterstützung bezeichnete, dankte abschließend allen Helfern, die zum Gelingen des Familienfestes und der Aufführungen beigetragen haben sowie Markus Horn für die Lautsprecheranlage. Bei von den Eltern gespendeten Salaten fand der gelungene Familiennachmittag seinen Ausklang.

                 18. Juni: Pfarrausflug führte in den Bayerischen Wald

Die Teilnehmer am Pfarrausflug mit Pfarrer Jakob Ewerling (vorne 3. von rechts) / Bericht und Foto: Bichlmeier

Obertrennbach/Reicheneibach. Der gemeinsame Pfarrausflug der Pfarreien Obertrennbach und Reicheneibach führte bei herrlichem Wetter zunächst nach Tyrnau. Zahlreiche Teilnehmer konnte Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger begrüßen. Bei der Ankunft in Tyrnau bereitete der Pfarrgemeinderat Obertrennbach den Fahrgästen ein reichliches Frühstück. Pfarrer Jakob Ewerling feierte mit den Besuchern Eucharistie in der herrlichen Klosterkirche der Zisterzienserinnen. Oberin Schwester Luzia gab allen einen Einblick  in das  Leben im Kloster und dessen Geschichte. Weiter führte die Reise in das Granitzentrum in Hauzenberg. Dort wurde den Besuchern in eindrucksvoller Weise die Entstehung des Bayrischen Waldes aufgezeigt. Mit Blick auf Donau, Altstadt und Dom in Passau konnten sich die Gäste eines guten Mittagessens erfreuen. Ein weiterer Höhepunkt der Tagessreise war die Besichtigung des Straußenhofes in Wollham bei Pocking. Alle waren von der artgerechten Haltung und dem Wohlbefinden der größten Vögel der Welt beeindruckt. Mit einer Einkehr im benachbarten Gasthaus Pram endete ein gelungener Tagesausflug.

       09. Juni: 86 Jugendliche durch die Firmung im Glauben gestärkt 

Gangkofen. Auf diesen Tag haben sich die Firmlinge der Pfarreien Gangkofen, Obertrennbach, Reicheneibach und Hölsbrunn seit Wochen vorbereitet, am Donnerstag war es soweit: Domkapitular Thomas Pinzer spendete den 86 Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Mit am Altar standen bei dem Festgottesdienst Pfarrer Jakob Ewerling und Kaplan Markus Hochheimer. „Für dieses Fest seid Ihr von Euerem Kaplan und vielen Helfern gut vorbereitet worden. Der heutige Tag ist von großer Bedeutung. Er soll Euch im Glauben nachhaltig stärken und auch in Zukunft in Eurem Leben eine große Bedeutung haben!“, sagte Domkapitular Thomas Pinzer zu Beginn der Eucharistiefeier. Nach der Predigt, in der er die Bedeutung von Glaube, Hoffnung und Liebe sowie die Bindung an Gott anhand eines Schlüsselanhängers mit Karabiner, den die Firmlinge als Geschenk von ihm bekamen, ausführlich erklärte, spendete er den Jugendlichen das Sakrament der Firmung. Dafür traten die Firmlinge, begleitet von ihren Paten, vor den Geistlichen, der ihnen die Hand auflegte und sie mit Chrisam salbte. Damit wurden die Firmlinge vollständig in die Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen. Von Christiane Goerdt wurden besinnliche Texte zur Firmung vorgetragen. Ein großes Wort des Dankes sprachen einige Firmlinge zum Schluss des Gottesdienstes: „Vielen Dank dass wir heute mit Gott das Sakrament der Firmung feiern durften!". Sie bedankten sich besonders bei Domkapitular Thomas Pinzer mit einem von allen Firmlingen unterzeichneten Fußball für die Spende der Firmung, bei allen, die zur Vorbereitung der Firmung beigetragen haben, beim Kirchenchor unter der Leitung von Manuela Rembeck und den Instrumentalisten für die beeindruckende musikalische Mitgestaltung der Gottesdienstfeier und bei den Paten für die Übernahme der Patenschaft. Nach dem Segen Gottes sangen alle Besucher zum Abschluss gemeinsam „Großer Gott, wir loben Dich!", ehe die Geistlichkeit mit den Ministranten wieder aus dem Gotteshaus auszog.   

Die Firmlinge mit Pfarrer Jakob Ewerling, Kaplan Markus Hochheimer und Domkapitular Thomas Pinzer (hinten von links) / Text und Foto: Bichlmeier

28. Mai: Ökumenischer Tagesausflug in die Hallertau – Höhepunkt war die Asamkirche in Rohr

Die Teilnehmer am ökumenischen Ausflug mit Pfarrer Jakob Ewerling (vorne mitte) / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Alljährlich sind Gangkofener Christen beider Konfessionen gemeinsam unterwegs im Sinne der Ökumene. Diesmal war das Ziel der Fahrt die Hallertau mit dem Hopfen- und Spargelstädtchen Abensberg und die Benediktinerabtei zu Rohr in Niederbayern.

Das während der Säkularisation 1803 aufgehobene Kloster in Rohr war ursprünglich ein Augustiner Chorherrenstift; erst im Jahre 1946 wurde die Anlage durch den heimatvertriebenen Konvent  der Benediktiner aus Braunau (Broumov im heutigen Tschechien), wiederbesiedelt. Bereits 1947 öffnete das angegliederte Gymnasium seine Pforten und heute gehen hier 700 Schüler ihren Studien nach.

Herzstück der Abtei und des Ortes ist jedoch die Kirche Mariä Himmelfahrt, welche in den Jahren 1717-23 unter der Leitung von keinem Geringeren als Egid Quirin Asam neu aufgebaut und ausgestaltet wurde. Sein Bruder Cosmas Damian Asam steuerte zwei Altarbilder bei.

Ganz im Stil des Barock gehalten ist der wunderbare Innenraum der Kirche, doch der Blick des Betrachters wird unweigerlich zum Hochaltar gezogen, wo die Gottesmutter von Engeln begleitet in den Himmel auffährt – lebensgroß und dreidimensional im Raum schwebend . Wie Asam dieses Kunststück mit den damaligen Mitteln bewerkstelligen konnte, ist der ungeheuren Vorstellungskraft und Willensstärke dieses großen Künstlers zuzuschreiben.      Die Teilnehmer der Führung waren jedenfalls mehr als erstaunt, als sie die technischen Details hinter diesem weltweit einzigartigen Werk erfahren durften.

Nach dem Mittagessen auf einem Spargelhof teilte sich die Reisegruppe in Abensberg auf. Bei der „Stadtführung mit Ulrich III.“  (Tourguide Franz Piendl) erfuhren die Teilnehmer an mehreren Stationen vieles über die schöne Stadt und die Menschen, die ihre Geschichte ausmachen, allen voran der große bayrische Chronist Johann Georg Turmair, genannt Aventinus.

Als Höhepunkt der Brauereiführung durfte der andere Teil der Gruppe den bekannten Kuchlbauerturm ersteigen, dessen goldene Kuppel weithin sichtbar über der Stadt zu schweben scheint. Man merkt an allen „Ecken“, wie sehr der Künstler Friedensreich Hundertwasser, der den Turm  entworfen hat, runde Formen liebte. Gerade Linien waren ihm zuwider.

Alle Teilnehmer des Ausflugs zeigten sich bei der Heimfahrt sichtlich begeistert von der Vielfalt, die die Hallertau zu bieten hat.

      Osterkerzenaktion zu Gunsten der Ambulanten Krankenpflege

Die Vorsitzende der Frauengemeinschaft Marianne Seidl überreichte an Geschäftsführer Georg Buchhart (rechts) und Pfarrer Jakob Ewerling die Spende aus dem Osterkerzenbasteln / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Die ehemalige Frauengemeinschaft der Pfarrei verzierte auch in diesem Jahr wieder an mehreren Abenden mit großem Fleiß Osterkerzen, die nach den Gottesdiensten verkauft wurden. Nach einer Maiandacht konnte nun die Vorsitzende Marianne Seidl den Verkaufserlös in Höhe von 500 Euro an den Geschäftsführer der Ambulanten Krankenpflegestation, Georg Buchhart, übergeben. Damit soll die Ausstattung mit anderweitig nicht finanzierten Pflegehilfsmitteln unterstützt und ergänzt werden. Buchhart   bedankte sich ganz herzlich für diese Unterstützung der Arbeit der Ambulanten Krankenpflegestation.   

                                13 Jahre als Ministrantin am Altar

Pfarrer Jakob Ewerling verabschiedete Susanne Pankoff nach 13 Jahren Ministrantendienst / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Im Jahr 2003 Jahren begann Susanne Pankoff ihren Dienst als Ministrantin. Nun beendete sie während des Gottesdienstes am vergangenen Sonntag ihre Tätigkeit. Pfarrer Jakob Ewerling bedankte sich herzlich für 13 Jahre Dienst am Altar,  in denen sie sich fünf Jahre als Oberministrantin um die Erstellung  der Ministrantenpläne, viele Organisationen sowie um die Einführung und Anleitung der jüngeren Ministranten kümmerte. „Ich sage ein herzliches Vergelts Gott für die wirklich gute Zusammenarbeit“, lobte sie der Geistliche und überreichte ihr als Abschiedsgeschenk eine Bibel und ein Fotobuch mit Bildern aus ihrer Ministrantenzeit. Unter dem Beifall der Gottesdienstbesucher wünschte ihr der Pfarrer „Gottes Segen" für die Zukunft.

                             Spende statt Geburtstagsgeschenken

Die Spendenübergabe: (von links) Geschäftsführer Georg Buchhart, Jubilar Hans Fisinger, Pfarrer Jakob Ewerling und stellvertretender Stationsleiter Josef Tändler / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Hans Fisinger feierte vor Kurzem seinen 80 . Geburtstag. Viele Gratulanten überbrachten ihm auf seinen Wunsch als Geschenk eine Geldspende. So konnte er in den vergangenen Tagen einen ansehnlichen Betrag an die ambulante Krankenpflegestation Gangkofen-Massing-Geratskirchen übergeben. Auf diesem Weg bedankt er sich nochmals bei den Gratulanten für ihre Großzügigkeit. Pfarrer Jakob Ewerling, Geschäftsführer Georg Buchhart und stellvertretender Stationsleiter Josef Tändler von der Krankenpflegestation bedankten sich für die Geldspende und gaben darüber Auskunft, dass der Betrag für Personen verwendet wird, die Pflege dringlich brauchen, aber noch keine oder nicht ausreichende Einstufung durch die Pflegekasse haben.

               26. Mai 2016: Fronleichnam, ein Fest der Nähe Gottes

Die Feier vor dem Altar und dem Blumenteppich der Kolpingfamilie am Vereinshaus.

Gangkofen. Fronleichnam ist ein österliches Fest, näher hin dem Gründonnerstag und der Erinnerung an das Letzte Abendmahl zugeordnet. In der gemeinsamen Teilnahme am Mahl des Herrn hat die brüderliche Gemeinschaft der Versammelten ihren Grund. Viele Gottesdienstbesucher, darunter die Kommunionkinder in den Kommunionkleidern, die Vereine mit ihren Fahnen, der Pfarrgemeinderat, die Kirchenverwaltung und der Marktgemeinderat, versammelten sich am Morgen des Fronleichnamstages in der Pfarrkirche, um gemeinsam mit Pfarrer Jakob Ewerling das Hochfest des Leibes und des Blutes Christi, das  vom Kirchenchor und der Blaskapelle „BinaBlech“ musikalisch mitgestaltet wurde, zu feiern. Anschließend pilgerten die Gläubigen in einer Prozession zu den von der Kolpingsfamilie, dem Obst- und Gartenbauverein, dem Frauenbund und den Müttern der Kommunionkinder liebevoll gelegten Blumenteppichen und aufgebauten Altären. Hinter den Fahnenabordnungen folgten die Kommunionkinder und der Himmel. Unter ihm trug Pfarrer Jakob Ewerling die Monstranz mit der konsekrierten Hostie. Die Häuser auf dem Prozessionsweg für den Anlass entsprechend geschmückt. Zum Empfang des Segens zog man in die Pfarrkirche. Pfarrer Jakob Ewerling   dankte am Schluss des Gottesdienstes allen, die bei der Vorbereitung und der Durchführung der Prozession mitgeholfen haben und bei den Gläubigen, die sich die Zeit für die Feier genommen haben. Für die Verkehrsregelung sorgte die Feuerwehr Gangkofen. Nach der kirchlichen Feier setzte sich die Tradition eines typischen „Prangertages“ beim gemütlichen Beisammensein im Pfarrsaal fort.

Die Fronleichnamsprozession wurde mit dem gleichen öffentlichen Bekenntnis zum christlichen Glauben in Dirnaich, Obertrennbach und Reicheneibach durchgeführt.

Die beiden Blumenteppiche der Mütter der Kommunionkinder
- Bericht und Fotos: Bichlmeier -
Der Blumenteppich des Obst- und Gartenbauvereines
Der Blumenteppich des Frauenbundes

22.Mai 2016: 42 Gläubige pilgerten zum 17. Mal von Dirnaich nach Heiligenstadt

Die Pilger kurz vor ihrem Ziel in Heiligenstadt/Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. 42 Gläubige trafen sich am vergangenen Sonntagmorgen bei der Filialkirche in Dirnaich zu ihrer alljährlichen Wallfahrt. Der inzwischen 17. Pilgerzug führte über Angerbach, Nutzbach und Gangkofen zur Wallfahrtskirche Heiligenstadt. Hier feierten die Pilger gemeinsam mit Kaplan Markus Hochheimer den Wallfahrtsgottesdienst.    

                         08. Mai 2016: Erstmals am Tisch des Herrn

Die Erstkommunionkinder: (von links) Sofia Englbrecht, Maximilian Maier, Fiona Degenbeck, Johannes Englmeier und Judith Boxhammer mit Pfarrer Jakob Ewerling und den Ministranten (hinten) / Bericht und Foto: Bichlmeier

Dirnaich. Unter festlichen Klängen des Kirchen- und Kinderchores unter der Leitung von Evi Hartmair zogen am vergangenen Sonntag die Kommunionkinder Judith Boxhammer, Fiona Degenbeck, Sofia Englbrecht, Maximilian Maier und Johannes Englmeier mit Pfarrer Jakob Ewerling und den Ministranten in die Filialkirche ein.

„Ihr seid heute Jesus besonders nahe. Ihr dürft zum ersten Mal zur Kommunion kommen und  spüren, dass Jesus bei Euch ist und Euch liebt!“, begrüßte Pfarrer Jakob Ewerling  die Kinder und deren Angehörige. „Zur Mitte kommen!", lautete das Thema des diesjährigen Erstkommuniongottesdienstes. Der Geistliche thematisierte dieses Jesuswort in seiner Predigt. Er bedankte sich bei allen, die an der Vorbereitung und Organisation des Festgottesdienstes beteiligt waren.

Mit Ehrfurcht empfingen die Kinder das eucharistische Brot, den „Leib des Herrn", aus den Händen ihres Pfarrers.

Am Nachmittag dankten die Kommunionkinder gemeinsam mit ihren Eltern und den Verwandten in einer Andacht in Angerbach für den schönen Tag.        

      07. Mai 2016: Bei den Eltern ist es wie in einem warmen Vogelnest

Gemeinsam mit Pfarrer Jakob Ewerling (3. von rechts) bauten die Kinder im Vereinshaus ein großes Vogelnest / Bild und Bericht: Bichlmeier

Gangkofen. „Zuhause ist es am schönsten, die Kinder fühlen sich geborgen und sind beschützt wie in Vogel in seinem Nest“, das war das Thema des Kleinkindergottesdienstes zum Muttertag am vergangenen Samstagnachmittag.

Sichtlich erfreut war Pfarrer Jakob Ewerling über die Kinder, die mit ihren Eltern ins Vereinshaus gekommen waren. Nach dem Entzünden der Jesuskerze zeigte Stephanie Nothhaft ein Vogelnest und zog den Vergleich mit dem Elternhaus. „So ein warmes Nest, in dem wir uns wohl fühlen, haben wir alle auch: Unser Elternhaus. Mama und Papa geben darauf acht, dass wir geschützt sind, dass wir uns geborgen fühlen und dass uns nichts passiert“. Alle Kinder durften miteinander ein großes Vogelnest bauen. Während der Gottesdienstfeier wurden viele Lieder gesungen, die Beate Sichart musikalisch begleitete. Nach dem gemeinsamen Vater unser und dem Segen dankte Pfarrer Jakob Ewerling  allen Kindern für die Mitfeier und den Organisatorinnen für die Vorbereitung.

                 01. Mai 2016: 400 Gläubige pilgerten nach Altötting

Gangkofen. Etwa 400 Pilger machten sich am vergangenen Sonntag auf den Weg nach Altötting. Die Wallfahrer versammelten sich um halb fünf Uhr morgens am Marktplatz. Betend zogen sie nun über Malling nach Massing. Von hier ging es weiter, bis sie zur Pause kurz vor halb neun Uhr Wald erreichten. Nach wohlverdienter Rast setzte sich der Zug bei angenehmen Marschwetter fort und erreichte um zwölf Uhr den Kapellenplatz in Altötting. Anschließend feierten die Pilger gemeinsam mit Kaplan Markus Hochheimer  in der Basilika St. Anna das Wallfahreramt. Für die beeindruckende musikalische Gestaltung des Gottesdienstes sorgten Manuela Rembeck (Orgel) und Josef Goldbrunner (Trompete).      

Die Gangkofener Wallfahrer erreichen den Kapellenplatz in Altötting / Bericht und Foto: Bichlmeier

                           24. April 2016: Erstmals am Tisch des Herrn

Die Erstkommunionkinder mit Pfarrer Jakob Ewerling (links) / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Unter festlichen Klängen des Kirchenchores unter der Leitung von Manuela Rembeck und der Instrumentalisten zogen am vergangenen Sonntag 31 Kommunionkinder mit Pfarrer Jakob Ewerling und den Ministranten in die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ein.

„Ihr Kommunionkinder dürft heute erleben, wie groß die Liebe ist, die Gott uns Menschen schenkt", begrüßte Pfarrer Jakob Ewerling die Kinder und deren Angehörige. „Zur Mitte kommen", so lautete das Thema des diesjährigen Erstkommuniongottesdienstes. Der Geistliche thematisierte dieses Jesuswort in seiner Predigt. Er bedankte sich bei allen, die an der Vorbereitung und Organisation des Festgottesdienstes beteiligt waren.

Mit Ehrfurcht empfingen die Kinder das eucharistische Brot, den „Leib des Herrn", aus den Händen ihres Pfarrers.

Am Nachmittag dankten die Kommunionkinder gemeinsam mit ihren Eltern und den Verwandten in einer Andacht für den schönen Tag.      

                        10. April 2016: Erstmals am Tisch des Herrn

Die Erstkommunionkinder: (von links) Hannah Huber, Stefan Wippenbeck und Corinna Gruber mit Kaplan Markus Hochheimer. / Bericht und Foto: Bichlmeier

Obertrennbach. Unter festlichen Klängen des Kirchenchores unter der Leitung von Irene Högl und der Instrumentalisten zogen am vergangenen Sonntag die Kommunionkinder Corinna Gruber, Hannah Huber und Stefan Wippenbeck mit Kaplan Markus Hochheimer  und den Ministranten in die Pfarrkirche St. Vitus ein.

„Ihr seid heute Jesus besonders nahe. Ihr dürft zum ersten Mal zur Kommunion kommen und  spüren, dass Jesus bei Euch ist und Euch liebt!“, begrüßte Kaplan Markus Hochheimer  die Kinder und deren Angehörige. „Zur Mitte kommen!", lautete das Thema des diesjährigen Erstkommuniongottesdienstes. Der Geistliche thematisierte dieses Jesuswort in seiner Predigt. Er bedankte sich bei allen, die an der Vorbereitung und Organisation des Festgottesdienstes beteiligt waren.

Mit Ehrfurcht empfingen die Kinder das eucharistische Brot, den „Leib des Herrn", aus den Händen ihres Kaplans. Am Nachmittag dankten die Kommunionkinder gemeinsam mit ihren Eltern und den Verwandten in einer Andacht für den schönen Tag.        

                     09. April 2016: 35 Paare feierten ihr Ehejubiläum

Gangkofen. „Ich bin sehr erfreut darüber und danke Ihnen dafür, dass Sie so zahlreich zum Tag der Ehejubilare gekommen sind!", begrüßte Kaplan Markus Hochheimer  die 35 Ehepaare zum von Manuela Rembeck und Josef Goldbrunner musikalisch mitgestalteten Dankgottesdienst am vergangenen Samstagnachmittag in der Pfarrkirche.

Von den Pfarrgemeinderäten der gesamten Seelsorgeeinheit Gangkofen/Obertrennbach/Reicheneibach waren alle ehemaligen Brautpaare geladen, die in diesem Jahr das 25., 30., 35., 40., 45., 50., 55. oder ein höheres Ehejubiläum feiern können.

Mit einem Sektempfang begann die anschließende die Feier im Pfarrsaal. Später gab es Kaffee und von den Pfarrgemeinderäten gespendete Kuchen. Langen Applaus ernteten Kaplan Markus Hochheimer, Rita Huber und Meinrad Ebnet bei ihrem etwas ungewöhnlichen „Ehevorbereitungsgespräch“ sowie Regina Vilsmaier und Martin Thanner  bei ihren „Deutungen der Aussagen des Ehepartners“. Abschließend erhielten alle Ehepaare eine Erinnerungsurkunde.

Bericht und Fotos: Bichlmeier

            02. April 2016: Langjährige Chorsängerinnen verabschiedet

Die Verabschiedung der Chorsängerinnen: (von links) Kirchenpfleger Hermann Petz, Resi Gruber, Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans, Anna Eckmeier und Pfarrer Jakob Ewerling / Bericht und Foto: Bichlmeier

Reicheneibach. Jahrzehntelang waren Anna Eckmeier und Resi Gruber im Kirchenchor, nun scheiden sie auf eigenen Wunsch aus. Pfarrer Jakob Ewerling dankte ihnen während des Mitarbeiteressens im Gasthaus Forstner in Rimbach mit einem prächtigen Blumenstrauß für  ihr verdienstvolles Wirken in der Kirchenmusik.

Neu in den Kirchenchor wurden Birgit Gottal, Gisela Hamann, Maria Hamann und Irmgard Vockinger aufgenommen. Neuer Vorbeter ist Georg Heimel, als neue Lektorin wurde Elisabeth Gruber begrüßt.

In seinem Rückblick bedankte sich der Geistliche bei Stefan Aigner (Eglsöd), Alois Bartlreier,  Franz Gruber, Hubert Moser, Xaver Vockinger, Klement Zisler und Tobias Zisler für die ehrenamtlichen Tätigkeiten bei den Umbauarbeiten am Friedhof.

Unter den Gästen war Kaplan Markus Hochheimer, Kirchenpfleger Hermannn Petz und Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans.

           Jesus hat aus Liebe zu uns das Kreuz auf sich genommen

Passend zum Thema „Hände, ein Werkzeug des Glaubens“ durften die Kinder Hände am Kreuz ablegen / Bericht und Foto: Bichlmeier

Obertrennbach. Eine große Zahl an Kindern und deren Eltern durfte Pfarrer Jakob Ewerling am Karfreitagvormittag in der Pfarrkirche St. Vitus zum Kinderkreuzweg mit dem Thema „Hände, ein Werkzeug des Glaubens“ begrüßen. Die Betrachtungen rund um das Kreuz wurden eindrucksvoll dargestellt. Dazu durften die kleinen Gläubigen zu den Gedankengängen Symbole wie Steine oder Hände vor das Kreuz legen. Während des Kinderkreuzweges wurden viele Lieder gesungen, die von Irene Högl und Evi Eberl musikalisch begleitet wurden. Nach dem gemeinsam gesungenen Vaterunser, dem Segen und dem Einzelsegen bedankte sich Pfarrer Jakob Ewerling bei allen, die zum Gelingen des Kinderkreuzweges beigetragen haben, insbesondere bei Manuela Wimmer für die Organisation.

Langjährige Chormitglieder verabschiedet

Die Verabschiedung aus dem Chor: (von links) Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger, Maria und Rudolf Binder, Anton Hirl, Pauline Fellner und Pfarrer Jakob Ewerling. / Bericht und Foto: Bichlmeier

Obertrennbach. 60 Jahre war Pauline Fellner beim Kirchenchor, nun scheidet sie auf eigenen Wunsch aus. Anton Hirl gehörte dem Chor 55 Jahre an, in der Zeit war er zehn Jahre lang Chorleiter. Rudolf Binder war dreißig Jahre beim Kirchen-gesang.

Sie erhielten eine von Bischof Rudolf Voderholzer unterzeichnete Urkunde zum Dank und zur Anerkennung für ihr verdienstvolles Wirken in der Kirchenmusik. Pfarrer Jakob Ewerling  dankte für das stets gute Miteinander in den Gottes-diensten. Ebenfalls verabschiedet wurde Maria Binder.

Die Chorleitung wurde nun von Irene Högl und Evi Eberl übernommen. Neumitglieder sind herzlich willkommen.

Palmprozession mit zahlreichen Kindern und vielen Palmbuschen

Viele Kinder und Erwachsene fanden sich vor dem Pfarrhof zur Palmenweihe ein. / Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Mit dem Palmsonntag beginnt die Heilige oder Große Woche. Der Palmsonntag ist der 6. Sonntag der Fastenzeit und der Sonntag vor Ostern. An diesem Sonntag wird in der katholischen Liturgie des Einzugs Jesu in Jerusalem gedacht, als er auf einem Esel in die Stadt ritt und ihm mit Palmwedeln und dem Ruf „Hosanna dem Sohne Davids“ gehuldigt wurde.

Auch in Gangkofen fanden sich zahlreiche Kinder und viele erwachsene Gläubige mit selbst gebastelten Palmbuschen vor dem Pfarrhof ein. Hier wurden die als „Zeichen des Lebens und des Sieges" geltenden Palmbuschen von Pfarrer Jakob Ewerling mit Weihwasser gesegnet und zudem gesegnete Palmbuschen verteilt. In einer festlichen Prozession ging es in die Pfarrkirche. In der Eucharistie wurden das Sterben und der österliche Sieg des Herrn gefeiert.

20. März: Gut besuchtes Fastenessen in Obertrennbach

Bericht und Foto: Bichlmeier

Obertrennbach. Nach dem von Kaplan Markus Hochheimer  zelebrierten Sonntags-gottesdienst fand im Pfarrheim St. Vitus das diesjährige Fastenessen statt.

Der Pfarrgemeinderat hatte Würstchen und Gulaschsuppe vorbereitet. Der Erlös kommt wieder einem Missionsprojekt zu Gute. Pfarrgemeinderatssprecher Franz Greinsberger dankte allen, die zum Gelingen des Fastenessens  beigetragen haben, sowie allen Gästen für Ihr Kommen.

Kreative Kinder beim Osterkerzenbasteln am 19. März

Bericht und Foto: Bichlmeier

Gangkofen. Stolz präsentierten die Kinder ihre Osterkerzen, die sie beim Bastelnachmittag der Kolpingfamilie unter der Leitung von Andrea Aigner und Sylvia Rainer gestalteten. „Wir sind ganz begeistert, mit welcher Freude und Kreativität die Kinder ihre Kerzen verzierten“, waren die beiden Betreuerinnen erfreut von den Ideen, aus denen schöne Osterkerzen entstanden.

Keinkindergottesdienst am 19. März: "Die Raupe wird zum Schmetterling"

Bericht und Foto: Bichlmeier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gangkofen. „Wie wird aus einer Raupe ein bunter Schmetterling“, das lernten die Kinder beim Kleinkindergottesdienst am vergangenen Samstagnachmittag im Pfarrsaal. Pfarrer Jakob Ewerling begrüßte zahlreiche Kinder mit ihren Eltern und Großeltern. Nach dem Eingangslied „Viele, viele Kinder“ wurde der Gottesdienst mit dem gemeinsamen Kreuzzeichen und dem Entzünden der Jesuskerze begonnen. Michaela Strobl erzählte die Geschichte, in der eine Raupe sich zum Schmetterling entwickelt. Nach dem gemeinsamen Vaterunser segnete Pfarrer Jakob Ewerling alle Kinder. Er bedankte sich bei den Organisatoren des Kleinkindergottesdienstes sowie bei Eva Samereier für die musikalische Gestaltung

Gelungenes Palmbuschenbinden des Gangkofener Pfarrgemeinderats

Die Kinder basteln begeistert ihre Palmbuschen / Foto: Bichlmeier

Zahlreiche Kinder folgten am Freitag, den 18. März der Einladung des Pfarr-

gemeinderats zum gemeinsamen Palmbuschenbinden.

Unter Mithilfe der Pfarrgemeinderäte wurden herrliche Palmbuschen gebastelt, die dann am Palmsonntag stolz gezeigt wurden.

Nach katholischem Brauch zur Erinnerung an den Einzug Jesu in Jerusalem wurden die Palmzweige während des Gottesdienstes geweiht.

                                                  2014

Bischof Rudolf Voderholzer in Gangkofen

Bischof Rudolf Voderholzer besuchte im Rahmen seiner Pastoralreise in der Region Landshut auch Gangkofen. Nach dem einem kurzen Halt in Heiligenstadt, wo der Regenburger Oberhirte am Grab von Weihbischof Karl Flügel betete und Blumen niederlegte, betrat er unter Applaus die vollbesetzte Gangkofener Pfarrkirche. Im Rahmen eines Wortgottesdienstes mit Pfarrer Jakob Ewerling, Kaplan Jürgen Josef Eckl und Diakon Alois Gallersdörfer richtete er sein Wort an die vielen Kinder, Jugendlichen, Eltern und Großeltern. Er nahm sich Zeit jedes Kind einzeln durch Handauflegung zu segnen. Auch viele Jugendliche der Mittelschule nahmen an der Segnung teil.

Bilder: Rudolf Bichlmeier | Bistum Regensburg: www.bistum-regensburg.de

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