"Kirche muss mehr sein als eine Gebäude- und Immobilienverwaltung mit weltethischem Zuckerguss" ...

sagte einmal Joseph Ratzinger, unser bayerischer Papst Benedikt XVI. em.

 

Ganz klar: Kirche und Liturgie - wenn man es richtig versteht - ist alles andere als langweilig ... 

 

Das II. Vatikanische Konzil (1962-1965), hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, das Leben der Gläubigen mehr und mehr zu vertiefen und für eine Erneuerung und Pflege der Liturgie zu sorgen. Damit will es vor allem auch die "Kluft" zwischen Priester und "Laien" - besser gesagt: "Weltchristen" - aufheben.

 

Jeder Christ soll sozusagen kräftig und fröhlich mitbeten und mitsingen, nicht nur der Chor und der Pfarrer, das wünscht sich die Kirche von Herzen.

 

"In der Liturgie, besonders im heiligen Opfer der Eucharistie, "vollzieht sich" "das Werk unserer Erlösung", und so trägt sie in höchstem Maße dazu bei, dass das Leben der Gläubigen Ausdruck und Offenbarung des Mysteriums Christi und des eigentlichen Wesens der wahren Kirche wird, der es eigen ist, zugleich göttlich und menschlich zu sein, sichtbar und mit unsichtbaren Gütern ausgestattet, voll Eifer der Tätigkeit hingegeben und doch frei für die Beschauung, in der Welt zugegen und doch unterwegs;..." so die Konstitution über die heilige Liturgie im Abschnitt 2

Bilder: Jahreskalender 2015 der Pfarrei Gangkofen

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